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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Wolfsburg
Beiträge: 737
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Müntefering in Sorge wegen neuer Linkspartei
Hi ich glaub nicht, dass eine linke Partei, entstanden aus "SPD-Abweichlern", erfolg haben wird. Die Wähler würden wohl aus dem Lager der SPD kommen, die allerdings nicht mehr sonderlich groß ist.
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mfg tdd
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#2 |
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Administrator
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Wolfsburg
Beiträge: 737
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AW: Müntefering in Sorge wegen neuer Linkspartei
Nun gibt es sie. Zwar noch keine Partei, aber immerhin ein Bündnis: "Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit e.V.". Ob dieses Bündnis zur Wahl Ende Mai in NRW antritt, steht noch nicht fest.
Die Ziele der Partei sind, die Sozial- und Arbeitsreformen von Rot-Grün rückgängig zu machen und sie wollen "Reichtum besteuern". Das hört sich so ähnlich wie die forderungen der PDS an. Ob die damit erfolg haben werden bleibt abzuwarten. Ich glaube es nicht. Mehr dazu: http://www.spiegel.de/politik/deutsc...307180,00.html
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mfg tdd
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#3 |
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Beiträge: n/a
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AW: Müntefering in Sorge wegen neuer Linkspartei
Hmm, mit den Lippenbekenntnissen der PDS könnte man sich ja durchaus anfreunden.
Wenn man nicht gar zu genau wüßte, welchen Ursprungs diese sind. Die (Schröder)-SPD hat das Kunststück vollbracht, durchaus Vernünftiges als Wahnsinn darzustellen und, dies auch gleich noch zu beweisen. Es ist wirklich in keiner Weise nachvollziehbar, wenn, statt notwendiger genereller Reformen, die Gewinnerwartung des Kapitals positiv reformiert wird. Jedem Arbeitnehmer muß es unverständlich sein, wenn Wirtschaftskraft, von einer "sozialdemokratischen" Partei, über unternehmerische Gewinnmaximierung definiert wird. Mal von der generellen Kurzsichtigkeit abgesehen (wenn in Deutschland nix mehr verdient wird, werden auch durch Globalisierung verbilligte Produkte nicht mehr an den Mann gebracht werden können), belegen doch auch die anderen politischen Entscheidungen, daß, nahezu nur , unsere sogenannten Volksvertreter nicht unter wirtschaftlichen Schwierigkeiten leiden. |
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#4 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 383
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AW: Müntefering in Sorge wegen neuer Linkspartei
so läuft es im kapitalismus nun mal. oder wie sähen deine reformideen aus? mehr steuern->weniger nachfrage->weniger arbeit->weniger kapital->mehr steuern? (wobei die preise nicht mehr runtergehen, sobald die konkurenz weg ist, denn dann steigert man die nachfrage dadurch nicht mehr) deine idee wäre wohl eher weniger kapital->kleinere betriebe->kleine stückzahlen->großer preis um rentabel zu sein->keine globale durchsetzung gegen billigpreise->kaum verkäufe->weniger kapital
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#5 |
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Beiträge: n/a
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AW: Müntefering in Sorge wegen neuer Linkspartei
Offensichtlich kapierst Du, zum wiederholten Male, weniger als nichts.
Eine (Tat)Sache zu bewerten ist nur dann möglich, wenn dieselbe denn geschaffen ist. Ich bezog mich auf Parolen. Die Realitäten fehlen. Ganz offensichtlich. Selbst dem Dümmsten ist klar, daß mit `Kapital´, in diesem Zusammenhang, nicht Geld, sondern Diejenigen die darüber nahezu unbegrenzt verfügen gemeint sind. Alles weitere ist blanke, dumme und durchschaubare Polemik. |
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 28.03.2004
Beiträge: 185
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AW: Müntefering in Sorge wegen neuer Linkspartei
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#7 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 383
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AW: Müntefering in Sorge wegen neuer Linkspartei
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#8 |
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Benutzer
Registriert seit: 18.02.2004
Ort: Aachen
Beiträge: 468
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AW: Müntefering in Sorge wegen neuer Linkspartei
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"Nothing in life is to be feared, it is only to be understood." Marie Curie |
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#9 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 383
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AW: Müntefering in Sorge wegen neuer Linkspartei
zumindest aber kann ich dann schon nicht mehr der dümmste sein, denn sonst hätte ich das ja laut andreas gemerkt. sicher hat mich mein übergroßer intellekt daran gehinder, auch nur anzunehmen, dass hier wirklich jemand zu solchen bezeichnungen greift. allerdings muß ich auch zugeben, dass mein missverständnis den wert meiner beiträge als antwort auf andreas nicht mildert. ich halte es immer noch für sinnvoller, dass wir hier geld verdienen um zumindest ein wenig sozial sein zu können, als das wir hier die leute schröpfen, um arm sein zu können (oder wie wollen wir als zu den arbeitern "fairer" staat den kampf gegen kapitalischte nachbarsländer überstehen?) jeder hat doch seine chance selbst zu den "ausbeutern" zu gehören, immerhin darf jeder sich hier auf staatskosten ausbilden lassen. und am hungertuch nagen die meisten arbeiter hier doch nun auch wirklich nicht. so gut wie heute gings uns schon lange nicht mehr. wer genug arbeitet kann heute gut leben, selbst wenn er nicht direkt zu einem kleinen bill gates wird. im sozialismus wären eben alle gleich arm (abgesehen von der parteischicht). das ist ja auch nicht so toll
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#10 |
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Administrator
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Wolfsburg
Beiträge: 737
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AW: Müntefering in Sorge wegen neuer Linkspartei
Hi
das problem ist, dass wir unseren derzeitig erreichten Standard nicht absenken wollen. Wir möchten nicht mehr als 35h arbeiten, eine sichere staatliche Rente bekommen und die Krankenkasse soll alles bezahlen. Und nun merken wir, dass rot-grün das nicht halten kann. Aber niemand kann das. Auch keine neue Linkspartei. Die kann höchsten leere Versprechungen machen. Außer man will tatsächlich große produzierende Firmen aus Deutschland "rauseckeln". Ich bin noch immer der Meinung, dass man die Subventionen streichen muss, um Lohnnebenkosten senken zu können, damit die Arbeitsplätze für die unternehmen günsitiger werden.
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mfg tdd
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#11 |
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Beiträge: n/a
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AW: Müntefering in Sorge wegen neuer Linkspartei
Die Subventionierung, bzw. das staatliche Subventionsprocedere ist eigentlich ein viel weiteres Thema.
Aber gerade diese, über Jahrzehnte praktizierte, Subventionspolitik trug und trägt zu der aktuellen Misere in erheblichem Maße bei. |
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