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#16 |
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Registriert seit: 21.01.2008
Ort: Jena
Beiträge: 88
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Grundsätzlich finde ich ein deutschlandweit einheitliches Schulsystem schon gut. Aber ich befürchte, dass wenn es dazu kommen würde nicht die Bundesländer mit den besten Schulsystemen als Vorbild genommen werden würden, sondern die Schulsysteme der einflussreichsten Länder. Deshalb bin ich aktuell eher gegen eine Vereinheitlichung der deutschen Schulsysteme, da ich denke dass dadurch das gesamtdeutsche Bildungsniveau sinken würde.
Auf jeden Fall bin ich dafür, auf das dreigliedrige Schulsystem zu setzen. Menschen sind nun mal unterschiedlich und sollten deshalb auch in die schule gehen können, die am besten ihren Fähigkeiten entspricht. Ich finde, in großstädten, in denen eine genügend große Anzahl Schüler auf engem Raum wohnt sollte man sogar noch mehrgliedrige Schulsysteme einführen, um den Schülern eine möglichst gut auf ihre Fähigkeiten angepasste Förderung zu geben. |
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#17 |
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Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 10
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Hallo,
wir sind erfreut euch mitteilen zu können, das ihr ab sofort unter www.didp.de das neue Parteiprogramm lesen könnt. Wir hoffen ihr könnt euch damit idendifizieren und bekommen eure Unterstützung. Gruß Das Team der DIDP |
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#18 |
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Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 582
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Auch ich bin erfreut über eure Mitteilung. Sie zeigt mir das unsere Kritik (wahrscheinlich nur als x-ter Teil) zumindest mitverantwortlich war für die Überarbeitung.
Im Moment sind zwar nur 3 Papiere zu erkunden, diese jedoch sind deutlich professioneller gestaltet. Statt den zerstreuten Themenfragmenten sehe ich nun ein Grundsatzprogramm. Dieses ist zwar noch vom Umfang etwas dünn...aber das ist nicht weiter tragisch da ihr gerade erst in der Entstehung seit. Für den Anfang ist es in Ordnung.
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Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. Otto von Bismarck |
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#19 |
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Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 10
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Nachdem wir nun erfolgreich die Überarbeitung unseres Parteiprogrammes abgeschlossen haben, werden wir uns nun in den nächsten Tagen der zukünftlichen Parteiarbeit witmen. Sobald wir konkrete Punkte erarbeitet haben werden wir Sie auf unserer Homepage bekannt geben.
Wir danken für ihr erstes gutes Feedback. |
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#20 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 917
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Da hört sich ja manches ganz nett an, aber kein Wort über die Finanzierung.
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#21 |
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Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 582
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Erst später, mit dem Einstieg in die Tagespolitik werden sicherlich Strategien und Konzepte dazu vorgestellt. Gebt den Jungs und Mädels etwas Zeit, die braucht man nun einmal um eine Organisation aufzubauen. Wie ich schon letztes Mal anmerkte, die öffentliche Publizierung kam zu früh... In jedem Fall bin ich leicht gespannt wie die ersten kommunalen Schritte aussehen werden, sofern sie im Netz auftauchen.
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#22 |
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Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 10
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Natürlich kann man alle unsere Schritte auf unserer Webseite verfolgen. Unsere Webseite ist zwar zur Zeit in Arbeit wird aber in den nächsten Wochen wieder online gehen. Dann könnt ihr alles über unsere Partei und unsere Kommunalen Schritte nachlesen. Ihr könnt euch auch gerne per Newsletter immer auf dem laufenden halten lassen.
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#23 |
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Registriert seit: 01.09.2008
Ort: Gatersleben
Beiträge: 559
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Dem Projekt DIDP kann man nur Erfolg wünschen! Auch, wenn ich nicht glaube, dass es diesen haben wird.
Das Grundsatzprogramm vom 15. August d. J. lässt leider nichts Innovatives oder Originelles erkennen, welches das Parteien-Projekt zweifellos engagierter Hofer Bürgerinnen und Bürger als eine echte Alternative in der Parteienlandschaft der Bundesrepublik Deutschland erscheinen lässt. Zu lesen sind nur synthetisierte Versatzstücke der Parteiprogramme der Etablierten. Darüber kann man natürlich ergebnisoffen diskutieren. Aber kann eine neue Partei wirklich die strukturellen Probleme unserer Gesellschaft lösen, in der z. B. das ALG II, das Schulsystem und die Strafgesetzgebung nur Ausprägungen tieferliegender, substanzieller Probleme sind? Schade! Vielleicht hätte man es zunächst eine Nummer kleiner mit kommunalen Ansätzen versuchen sollen? Aber man kann sich ja auch irren und alles wird noch spannend... ![]() Detlef Haase
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NIHIL HUMANI A ME ALIENUM PUTO. - Nichts menschliches ist mir fremd. (Menander) |
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#24 |
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Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 10
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Ich bin erfreut euch mitteilen zu können das nun unsere neue Webseite online gegangen ist.
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#25 |
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Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 582
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Oha, ganz ehrlich, die neue Seite ist eher eine Verschlechterung - die alte sah vom Design deutlich ansprechender aus, gerade im Hinblick auf ein Parteiauftritt. Mir stellte sich sofort die Frage ob ihr nun in Konkurrenz mit den Violetten treten wollt was "Spiritualität" betrifft. Auch die Übersichtlichkeit ist etwas verloren gegangen. Das wird man aber erst bemerken wenn die Seite mit vielen Informationen bestückt ist, falls das geschieht.
@Detlef
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#26 |
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Registriert seit: 01.09.2008
Ort: Gatersleben
Beiträge: 559
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@Neuklon
Detlef
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#27 |
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Registriert seit: 01.09.2008
Ort: Gatersleben
Beiträge: 559
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@Neuklon:
Parteien sind hoffentlich immer noch auch Personen und nicht abstrakte Politikgebilde! Ich würde es auch wagen, Dir in Sachen DIDP zustimmen, was die Agierenden betrifft, obwohl ich sie nicht kenne! Aus vielfältigen Erfahrungen heraus habe ich aber kein Vertrauen zu den heutigen Parteien als politischen Personenvereinigungen, orientiert am Parteiengesetz und dem Vereinsrecht. Nicht nur, weil es ihrer zwischenzeitlich zu viele gibt: Von der Marxistisch-leninistischen Arbeiterpartei Deutschlands über die Deutsche Ökologische Volkspartei bis zur NPD. Von den "Volksparteien", der FDP, den Grünen oder der Linkspartei ganz abgesehen. Und gab es nicht schon den Demokratischen Aufbruch, die Deutsche Soziale Union, die Deutsche Volksunion oder Demokratie Jetzt? Damit wäre aber die Liste nicht zuende. Nein, viele (ungelesene) Grundsatzprogramme beweisen, dass zwischen Anspruch und Wirklichkeit keinerlei Beziehung mehr besteht. Eigentlich wurde von den Parteien unserer Gesellschaft schon alles einmal gedreht und gewendet. Wenn nun eine neue Partei einzelne Momente dieses Vorgangs durch Synthese neu kombiniert, ist dies noch lange nicht innovativ. Bürgerinitiativen und Freie Wählergruppen erscheinen mir da wirkungsvoller. Detlef Haase
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#28 |
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Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 582
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Du bemängelst doch wohl nicht etwa die Kleinstparteienvielfalt im Lande? Ich für meinen Teil erfreue mich an jeder weiteren Parteigründung. Am 28.09. darf ich mal wieder an die Urne schreiten - Kommunalwahlen. Gestern las ich im Amtsblatt die Bewerber von gerade einmal 7 Parteien (CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke, Bauernverband, DVU). Beachte ich als Wähler das Koalitionsproblem, bleiben mir nur 4 sinnvolle Wahlmöglichkeiten erhalten. Ich hätte ehrlich gesagt gerne einen größeren Spielraum.
Grundsatzprogramme dienen in der Regel auch nur der allgemeinen Standortbeschreibung und beziehen sich höchst selten auf aktuelle Themen und Probleme. Das Ansprüche und Wirklichkeiten mitunter weit getrennt daherkommen, ist gewollt. Schließlich wollen Parteien etwas erreichen, wäre die Wirklichkeit mit ihren Vorstellungen und Ansprüchen überein, könnten sie sich gleich wieder auflösen. Der Weg ist das Ziel, dementsprechend beachte ich ausschließlich Parteiprogramme, in denen sich die Alltagspolitik wiederspiegelt bzw. Wege offensichtlich werden. Im Gegenteil, der Penny wird Jahr um Jahr millimeterweise verschoben, was dann als "große Reform" verkauft wird. In Deutschland passiert zu wenig, Innovationen nehmen in der Wirtschaft wieder zu, nicht aber in der deutschen Politik. Bürgerinitiativen und Co. bis hin zu Protestorganisationen bilden eine Parallelschiene zur Parteienlandschaft die wichtig ist aber keinen Ersatz zeichnet.
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#29 |
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Registriert seit: 01.09.2008
Ort: Gatersleben
Beiträge: 559
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@Neuklon:
Natürlich sehe auch ich wieder vieles anders. Aber entscheident ist doch, dass Parteienpolitik positive gesellschaftliche Entwicklungen befördert oder gar einleitet. Leider sehe ich dies zuwenig und vermag es in unserer zergliederten Parteienlandschaft auch nicht zu finden. Viele Parteien machen doch ebenso wenig viel Demokratie, wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht! Und wir dürfen unser Maß an Interesse und Verständnis für Politik und Gesellschaft doch nicht für jeden für verbindlich erklären. Dann wäre doch die abnehmende Wahlbeteiligung auf allen (!) Ebenen kein Problem. Da wünsche ich jetzt einfach, dass Dein Optimismus Früchte tragen möge. Bei Kommunalwahlen zählen für mich Parteien ohnehin wenig. Da freue ich mich, wenn die Persönlichkeit eines Kandidaten, sein politisches Engagement und seine individuellen Zielsetzungen mich überzeugen. Parteipolitische Koalitionen auf Ebene einer kommunalen gebietskörperschaft sind ebenso von übel wie die Vergabe von Verwaltungsposten nach Parteibuch, vor allem, wenn sie bundes- oder landespolitischen Vorgaben folgen. Detlef Haase PS: Habe vorhin auch die Debatte "Protestwähler" hier gelesen. Ein tolles Ding ... ![]()
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