![]() |
|
| Registrieren | Wissens-Bank | Chat | Neue Beiträge | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
|
|||||||
|
|
#1 |
|
Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.165
|
Drei Politiker der Partei Bündnis90/Die Grünen haben letzten Freitag ein verkehrspolitisches Meinungspapier veröffentlicht. Zu den Verfassern gehört unter anderem auch Fritz Kuhn.
In diesem Meinungspapier wird die angestrebte ökologische Verkehrswende als gescheitert angesehen, man habe die Menschen nicht zum Auto-Verzicht bewegen können (wen wunderts? ).Das Konzept schlägt stattdessen vor, Fortbewegungsmittel umweltfreundlicher zu gestalten und so einen ähnlichen Effekt für die Umwelt zu erreichen (wäre ja alles kein Problem, würde man zB die Ökosteuer - tatsächlich und nicht nur dem Namen nach - zur Förderung alternativer Antriebsstoffe einsetzen). Fraktionsvize Loske bezeichnete das Konzept als "viel zu kurz gesprungen" und sei mit der Fraktion nicht abgestimmt. Umweltpolitiker der Grünen, Winfried Hermann, sah Schwachstellen im Konzept, auch wenn er grundsätzlich die Vorschläge unterstützen würde. Seiner Meinung nach würden einige Technologisch Neuerungen zu unkritisch bewertet. Frankfurter-Rundschau Ich frage mich, wieso man nicht einfach akzeptieren kann, dass Deutschland eine Autofahrer-Nation ist? Sicher muss man etwas für die Umwelt tun, aber ein Verzicht auf das Auto wird man imho nicht durchsetzen können. Wieso baut man in diesem Sinne nicht das Tankstellen-Netz für zB Erdgas aus? Auch die Bahn kommt für mich nicht als Alternative zum Auto in Frage. Imho sind die Preise für die Kurz- und Mittelstrecke deutlich zu hoch.
__________________
Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
|
|
|
![]() |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|