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#46 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 888
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#47 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#48 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.137
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Na, komm schon Leitwolf, die Römer haben das nicht in dem Maßstab, mit der Planung und mit dem Einsatz an Mitteln betrieben, wie die Nazis.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#49 |
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Beiträge: n/a
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Und warum wehren wir uns so vehement dagegen, dass auch Israel, welches 1948 Land von Großbritannien bis dahin besetztes solches geschenkt bekam, aufgrund biblischer Überlieferung, die durch nichts wissenschaftlich belegt ist, Palästinesern gegenüber sehr feindlich gesinnt war und noch ist? Wo gibt es da eine Rechtfertigung außer politischen und militärischen Interessen des Westens statt einer Aufarbeitung der ethnischen und historischen Hintergründe? |
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#50 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#51 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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Und Israel ist in Deutschland keineswegs über jede Kritik erhaben. Im Gegenteil, in unseren Medien werden seine Militäraktionen regelmäßig rauf und runter kritisiert. Wobei das weniger mit einer Ablehnung von Israel als solchem zu tun hat, als vielmehr mit unserem tiefverwurzelten, naiven Pazifismus. ![]()
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#52 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.137
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Den Römer mögen zwar technische Möglichkeiten gefehlt haben, dennoch bezweifele ich doch sehr stark, das die mit bürokratischen Eifer alles dokumentiert und geplant haben.
Sklavenhaltung war damals in der ganzen Welt gebräuchlich und im geschichtlichen Kontext nichts übermäßig grausames. Die Existenz der Juden in Palästina ist nicht nur biblisch bewiesen, darüber besteht kein Zweifel, dies kann man bei Interesse auch in Wikipedia nachlesen. Die Gründung Israels fußte nicht nur auf einem UN-Beschluss, sondern auch darauf, dass den Juden in Palästina viel Land gehörte und sich der Teilungsplan auch an den jüdischen Besitztümern orientierte. Zum anderen muss man sagen, dass auch ein arabischer Staat in Palästina vollkommen neu gewesen wäre, bisher war Palästina meistens eine Provinz. Man muss sich auch klarmachen, dass es Palästinenser bis zur israelischen Staatsgründung praktisch nicht gab. Ein arabischer Staat in palästina hätte auch nicht alng existiert, denn er wäre das Opfer der Interessen der Nachbarstaaten geworden - schließlich haben diese die Gebiete auch nach dem Ende des britischen mandats besetzt.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#53 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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Übrigens haben die Nazis, die doch angeblich so begeistert von den Germanen waren, endlos vieles von den Römern übernommen. Sogar den "Hitler Gruß".
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#54 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.137
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Ich bezog mich mit dokumentieren und planen auf den Völkermord und nicht auf generelle Verwaltungsstrukturen.
Die Vernichtung der Juden und anderer nicht dem Ideal entsprechender Bevölkerungsgruppen ist einmalig in der Geschichte in dem Ausmaß und mit der dahinterstehenden Planung.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#55 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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Und das eben bezweifle ich. Einmalig ist lediglich die recht genaue Dokumentation dieser Taten und dass die Täter hierfür verfolgt wurden.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#56 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 888
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Judenverfolgung hatte in Europa schon eine gewisse Tradition, die dann im Holocaust gipfelte. Es hatte ja schon so seine Gründe warum der Rest der Welt nicht nur zugeschaut hat, sondern manche Nachbarn nachweislich geholfen haben. Aber sei's drum, der Holocaust an den Juden ist höchstens mit dem Verhalten der, seinerzeit noch recht europäischen, Amerikaner zu vergleichen ist, wo mit gleicher Menschverachtung Jagd auf Indianer gemacht wurde wie hier auf Juden. Zum Glück für die Indianer sind die Staaten aber sehr groß (Fläsche) und die hatten schon immer genug andere Probleme und waren in dem Glauben das die Indianer in ihren Reservaten schon von alleine verrecken würden.
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#57 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 888
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Die Menschen müssen zusammen-wachsen. Im Rahmen unserer Verfasssung ist dies durchaus möglich. Wenn man alle nach den gleichen Grundsätzen behandelt wird sich eine multireligiöse Kultur entwickeln. Und das ist genau der Punkt. Alle reden von Multikulti und meinen eigentlich Multireligiös. Die aktuelle Religion stellt aber nur einen Teil der Kultur da. Menschen gibt es aber schon viel viel länger als den Monotheismus des Islam, der Juden oder des Christentums. |
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