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#1 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,564480,00.html
![]() England hat uns einiges vorraus, das muß man ihnen lassen. ![]()
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#2 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.136
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Hm, aus dem kurzen Bericht kann man wenig schließen. Grundsätzlich ist es doch begrüssenswert, wenn die Erzieher auf solche Einschläge achten sollen.
Äußerst negativ ist die damit verbundene Meldepflicht zu sehen. Das ist zum einen übertrieben und zum anderen ein starker Eingriff der Erzieher/Behörden aufgrund von vielleicht kindlich unbedachten Äußerungen. Andererseits wäre es natürlich auch in Deutschland wünschenswert, wenn Eltern/Lehrer/Erzieher von rechtsradikalen Jugendlichen eine Anlaufstelle hätten, wo ihnen Hilfe zu Teil wird.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#3 |
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Benutzer
Registriert seit: 03.09.2007
Beiträge: 148
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#4 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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Hiermit bekenne ich mich ganz offen dazu, dass ich keine absurdistanischen Hirse-Pfannkuchen mag. Ich stehe auch nicht auf absurdistanische Musik und finde dass die absurdistanische Sprache einen unangenehmen Klang hat. Bin ich jetzt damit ein Rassist?
Also liebe Leute, da kann ich echt nur aus tiefstem Herzen sagen: GESUNDHEIT! Wenn wir in Europa eines nicht brauchen, dann ist es noch mehr Zwang sich auf diese beschissene politisch korrekte Weise zu äußern!
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#5 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.136
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Herrje, in diesem Papier steht also diese absurde Sache mit dem Igitt und Bäh. Wer sagt denn, dass der Rest nicht sinnvoll durchdacht ist? Außerdem ist der Kontext nicht bekannt, wie soll man da zu einem Urteil kommen?
Das erinnert mich an die BzgA-Broschüren, die wurden auch auf wenige Thesen reduziert und ausserhalb des Kontextes dargestellt. Genauso könnte es sich hier verhalten.
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 551
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Nein, die Briten spinnen ganz und gar nicht, sie sind verzweifelt. Es ist bedauerlich das die englische Politik keine anderen Mittel sieht um die katastrophale Situation im Land zu beheben.
Alleine in London, das neue Kapstadt des Nordens (und wenn die das nicht bald in den Griff bekommen, können wir einen Vergleich mit Rio de Janeiro ziehen), wurden im letzten halben Jahr 18. Teenager oder Studenten brutal ermordet. Die meisten davon waren "Schwarze". Bei uns in Deutschland wurde das bisher kaum thematisiert, in Englands Hauptstadt herrscht Krieg zwischen zich Jugendbanden. Dagegen sind die Berliner Banden nette Jungs von nebenan. Der Maßnahmenkatalog ist also ein Versuch Herr der Lage zu werden.
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Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. Otto von Bismarck |
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#7 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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#8 |
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Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 551
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@Leitwolf
Habe ich tatsächlich vor langer Zeit mal das Wort paradiesisch im Zusammenhang mit London gebracht? Ich kann mich nicht daran erinnern...wie lautete der Kontext? (habe nicht nachgesehen). Mh...mysteriöse Anspielung... Rassismus gibt es nicht nur zwischen Weißen und Schwarzen ... wenn sich 2 Gruppen blutig "bekriegen", gegenseitiger Hass im Spiel ist und nicht mal mehr vor Morden zurückgeschreckt wird, dann ist das auch Rassismus. Ob nun Herkunft, Aussehen, Meinung oder Gangzugehörigkeit, es bleibt immer das selbe...
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Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. Otto von Bismarck |
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#9 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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Des weiteren wird in Europa für gewöhnlich nur dann von Rassismus ausgegangen, wenn es sich um das Verhalten von Europäern gegen "Fremde" handelt. Bei Fremden gegen Europäer oder Fremden untereinander ist man da deutlich zurückhaltender. (Vergleiche den Vorfall in der Münchner U-Bahn, der ja auch nicht als rassistischer Übergriff eingestuft wurde.) Insofern gehe ich davon aus, dass es hier weniger darum geht die Gewalt von Schwarzen untereinander einzudämmen, als vielmehr für mehr politisch korrektes Verhalten unter weißen Kindern zu sorgen.
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#10 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.136
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#11 |
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Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 551
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@Leitwolf
Nun, dann müssen wir wohl erst einmal klären was unter Rassismus zu verstehen ist. Deine Beispiele beziehen sich alle auf Einzeltaten wie die in der Münchner U-Bahn. Das ist natürlich richtigerweise kein Rassismus. Dieser kennzeichnet sich durch immer wiederkehrende Diffamationen in psychischer oder physischer Ausprägung gegenüber den selben Gruppen, Einzelpersonen oder Einrichtungen. Betreffende Personen werden zum Ziel weil sie sich zu der jeweiligen Gruppierung bekennen... Nehmen wir ein Beispiel: eine deutsche Schulklasse, alles Einheimische Nach kurzer Zeit werden 3 Klassenkameraden systematisch bedrängt, ausgegrenzt, gehänselt, verspottet u.s.w. aufgrund ihrer sozialen Herkunft. Wie nennst du das?...Bei mir ist das ein klarer Fall von Rassismus. In London nichts anderes...da bekriegen sich mehrere Gangs. Die jeweils anderen werden angegriffen weil sie der Gegnerschaft angehören (der Mensch wird wegen seiner Herkunft - hier eine Gang - verfolgt). Eine Bierzeltschlägerei ist dagegen ein temporär auftretender eskalierender Disput, nicht mehr.
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#12 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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#13 |
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Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 551
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Mh, du willst oer kannst mich nicht verstehen...es muss schon sehr genau differenziert werden.
1. Nein, nicht weil es einen Deutsche getroffen hat sondern weil es ein Einzelfall war. Dort war ein alter Mann zur falschen Zeit am falschen Ort und hat sich moralisch aufgeregt, was ihm die beiden dann brutal "gedankt" haben. Da steckt weder eine politische, völkische oder sonsteine Diskriminierung/Diffamation dahinter. Rassismus wäre es, wenn die beiden Täter einer Bewegung angehören und diese öfters in München alte Menschen angreifen würde mit der Begründung das diese nur noch alt und hässlich wären. 2. Mobbing trifft in solchen Fällen nur zu wenn das Motiv keine Herkunfts-, Meinungs-, Erscheinungs- oder Gruppenzugehörigkeit beinhaltet. Ich habe Extra ein Beispiel ausgewählt in dem die soziale Minderheitsherkunft das Motiv darstellt. Es geht also bei der Erniedrigung gar nicht um die Personen selbst sondern sie werden alleine wegen ihres Standes ausgegrenzt und verhöhnt...und das kann nur Rassismus sein. Mobbing dagegen hat meistens persönliche Gründe... 3. Stichwort Mafia: Da hast du recht, so müsste es sein, eigentlich. Diese Gruppe bildet eine Ausnahme von der Regel. Denn Mafiabanden bekriegen sich nur wenn es um's Geschäft geht oder die Ehre auf dem Spiel steht. Das heisst dort ist das Motiv erneut keine Herkunft, Gruppe, Meinung oder Erscheinung....sondern banal die Einmischung in die Machenschaften der Organisationen. Der Gegenpart an sich ist nicht das Problem der Bluttaten.
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