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Registriert seit: 15.12.2003
Beiträge: 98
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Mann unter Feuer
Aus der Bahn geraten und vom Alkohol gezeichnet, wittert der ehemalige CIA-Agent John Creasy (Denzel Washington) seine letzte Chance zur Rehabilitation, als ihm sein väterlicher Freund Rayburn (Christopher Walken) anbietet, den Leibwächterdienst für die zehnjährige Tochter eines mexikanischen Industriellen (Marc Anthony) zu übernehmen. Als die Kleine praktisch vor seiner Nase gekidnappt wird und die korrupte Polizei offenbar teilweise mit den Tätern unter einer Decke steckt, sieht Creasy rot.
Bild & Text - Quelle: Kino.de Fazit: Der Film zieht sich die erste 3/4 h leider sehr hin. Fast schon wie ein kaugummi zieht er sich in die länge bevor es dann mit einem Kugehagel so richtig los geht. Die Story teilweise sehr vorhersehrbar was dem Film nicht unbedingt wehtut. Tony Scott hat mit Denzel Washington und Christopher Walken bei diesem Film 2 ganz Große ins geschehen geschickt. Denzel Washington mimt den ereizten Vulkan der auszubrechen droht. Christopher Walken im Gegensatz dazu spielt den eher Ruhigen Part ohne aufdringlich zu wirken stellt er sich mancheinaml in den Vordergrund und stiehlt Denzel Washington die Show. Auch Mark Anthony Ehemann von J.LO mimt seinen Rolle als Vater der Verschleooten mit Bravur. Die Kamerfahrten sind einfach nur Klasse Hektisch fast schon Verstört wirken die Bilder wie bei einer Live übertragung. Leider bleibt das erwartete Showdown FInale aus und der Film endet eher etwas ruhig als mit einem Knall. Sollten man gesehen haben schon allein Wegen Washington und Walken. In diesem Sinne Have Fun.
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ES gibt immer jemanden der größer,schneller,stärker ist als man selbst!!!! die Welt ist eine Scheibe |
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