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#16 |
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Registriert seit: 24.12.2003
Ort: Keksdose ;)
Beiträge: 838
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Was an einer Annäherung von Gerechtigkeit unter den Geschlechtern schlecht sein soll, musst du mir erst mal erklären... Die von dir genannte Quelle scheint mir ja auch ungeheuer seriös zu sein... kex
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..:: visit (¯`·. www.intim-board.info .·´¯) ::..
Es ist manchmal besser, überhaupt nicht zu denken als intensiv und falsch zu denken. George Bernard Shaw (1856-1950) |
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#17 |
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Benutzer
Registriert seit: 02.09.2007
Ort: München
Beiträge: 99
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@Killerkeks,
den Smiley hättest Du Dir sparen können.
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Glober Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky 9.1.1890 - 21.12.1935 Geändert von Fokker (26.10.2007 um 20:09 Uhr). Grund: Beleidigung entfernt |
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#18 |
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Benutzer
Registriert seit: 25.10.2007
Beiträge: 21
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Gerade solche Interpretationen wie die Ihre, legen doch den Schluß nah, daß jemand der diese Textstelle so interpretiert ein etwas gestörtes Verhältnis zum natürlichen Umgang mit diesem Thema hat. Also wer ist hier wohl vom anderen Stern? Gruß vIp3r |
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#19 |
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Benutzer
Registriert seit: 23.09.2007
Beiträge: 37
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Es ist in der Broschüre die Rede vom Streicheln, Benennen und Erkunden und das Eltern dabei Hilfestellung leisten und auch zärtlich die Kinder streicheln und berühren. Meiner Meinung nach ist dabei auch die Rede davon die Sexualorgane zu streicheln. Dies legt zumindest die Vermutung nah, dass hier von einer sexuellen Stimulation die Rede ist. Schließlich wird davon gesprochen, dem Kind Lustempfinden beizubringen. Ist doch offensichtlich. Das ist per Definition eine sexuelle Handlung!
Ich zitiere: Es ist zB zu beobachten, dass bei der Pflege die Arme, die Nase, die Zehen, das Mündchen usw. benannt und auch oft spielerisch liebkost werden, dass dies aber auffälligerweise nicht den Genitalien, besondern nicht bei denen der Tochter, geschieht: Diese werden eher ausgespart bei der Benennung und Liebkosung! Die ist doch wohl ein Witz? Was für eine Geisteshaltung spricht daraus? Das hat doch wohl seinen guten Grund, dass ich mein Kind wenn ich es zB im Alter von 1-3 Jahren pflege, wasche oder sonstwie mit ihm spiele, nicht ständig an den Geschlechtsorganen streichle. Dass ich eher Arme, Nase, Zehen, Mündchen, Beinchen usw streichle. Und nicht Klitoris und Eichel! Das heißt doch auch nicht automatisch, dass die Sexualorgane zB wenn es beim Pipi-machen oder Geschäft-machen auch diese Organe benannt werden können und zB beim abschütteln mal hilfreich zur Hand gegangen werden kann versteht sich auch von selber. Es entsteht sonst der Eindruck, wie ja auch schon fälschlicherweise angedeutet, es würde sich bei den Kritikern dieser Erziehungsmethoden ausschließlich um absolut prüde und sexuell fehlentwickelte Menschen handeln, die auch Beim Pipi-machen den Penis zu benennen als entartet betrachtet würden. Dies ist aber mitnichten der Fall, das will ich nur noch mal klarstellen, weil in diese Richtung auch Anschuldigungen gemacht wurden! Es ist mit dem natürlichen Schamgefühl und den natürlichen Hemmungen begründbar, dass in der Erziehung der Kinder die Sexualorgane nicht ständig gestreichelt und stimuliert werden. Dies ist per Definition eine sexuelle Handlung und muss nicht unbedingt sein, dass man seine Kinder mit der Hand befriedigt. Was für eine perverse Haltung steckt da eigentlich dahinter?? Geändert von Karl-Wilhelm (26.10.2007 um 20:00 Uhr). |
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#20 |
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Benutzer
Registriert seit: 23.09.2007
Beiträge: 37
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Es geht beim Gender-Mainstreaming darum die Unterschiede zwischen Mann und Frau völlig aufzuheben. Weiterhin geht es darum die Ehe als Institution und Förderungswürdige Zelle aus der Kinder entspringen auszuhölen in Richtung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und Patchwork-Familien. Es geht weiterhin darum die Erziehung aus der Familie herauszuholen und den Eltern zu entziehen, in dem man sie mehr und mehr auf Ganztagseinrichtung übergehen.
Es geht beim Gender Mainstreaming auch darum sämtliche Begriffe die man traditionell kennt wie zB Künstler, Handwerker, Soldaten auch sprachlich umdefiniert in dem man KünstlerInnen, HandwerkerInnen und SoldatInnen schreibt und manchmal auch spricht. Damit sollen auch gedanklich (Gehrinwäsche!) die Schranken zwischen den Geschlechtern mehr und mehr von Kindesbeinen an aufgehoben werden und der Machtschwerpunkt Richtung Frauen verschoben werden! Gender-Mainstreaming steht gegen alles was traditionelle und konservativ-christliche Werte sind!! Die Vertreter dieses Gender-Mainstreaming sind vor allem 68er und deren Nachfolgegenerationen, die mit ihrer extrem-liberalen und übermäßig toleranten Geisteshaltung was Sexualität, Drogen, Lebensgestaltung, dem Ablehnen von Disziplin, Ordnung (weil Werte der NS-Zeit) und so weiter, die junge Generation beeinflussen wollen. So soll zB durch allzu frühzeitige Sexualisierung im Alter von 1-3 und auch später die Enthemmung dieser Kinder betrieben werden um sie bereit zu machen für die große Gleichmacherei, für den Ameisenmenschen, der den eigenen Lüsten fröhnt, der weder Selbstdisziplin, Ordnung, Pünktlichkeit kennt, nur den eigenen Hedonismus, der damit leicht Lenk- und Steuerbar ist. In weiten Bereichen haben wir dies in unserer Gesellschaft bereits. Die Medienlandschaft als allgemeine Genuß-Befriedigungs-Industrie bombardiert uns mit Sexualisierung. Nackte Haut, Gewalt und Verdummung in Gazetten, auf Werbungen im TV und im Internet. Gerade ist im Spielgel ein Artikel erschienen: Eine 14jährige wird Web-Prinzessin. Die Pädophilie kommt! Das passt auch gut ins Bild. Genau wie die Scharen von Jugendlichen die bei popstars oder deutschland-sucht-den-superstar den Dieter Bohlen anhimmeln und halbnackt und geil vor der jury und dem fernsehpublikum zu tanzen! http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...513258,00.html |
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#21 |
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Benutzer
Registriert seit: 25.10.2007
Beiträge: 21
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Allerdings ist es mir auch bei größter Anstrengung nicht gelungen das aus den Broschüren herauszulesen. Wie man die in der Broschüre benutzten Begriffe wie streicheln, berühren und stimulieren derart aus dem Kontext herausreißen kann, und diese Zusammenhänge dann als gegen das Kind gerichtete sexuelle Handlungen zur Befriedigung eigener sexueller Bedürfnisse definiert, daß ist mir schon sehr rätselhaft. Da müssen sich schon einige Rädchen im Kopf des Betrachters in die falsche Richtung drehen. Den Begriff "Befriedigung konnte ich in der Broschüre nur an anderer Stelle in einem anderen Kontext finden, wo auch explizit auf das Thema Mißbrauch eingegangen wird: In dem Abschnitt "Darf denn das alles sein" heißt es: Gruß vIp3r |
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#22 |
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Benutzer
Registriert seit: 25.10.2007
Beiträge: 21
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@ All + Mods
kann man zum "Off-Topic" Thema "Gender Mainstreaming" bitte einen neuen Thread eröffnen, ich habe den Eindruck das damit das eigentliche Thema des Threads verwässert wird. Gruß vIp3r |
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#23 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.760
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Hier wird ja eine interessante Gemengelage aufgemacht.
Gender Mainstreaming, behavioristische Theorien, Sexualität, Homosexualität und frühkindliche Entwicklung werden in einen Topf geworfen und daraus wird eine diffuse Bedrohungslage konstruiert. Der GRUND warum diese Regionen auch berührt und gestreichelt werden sollen wird doch auch in der Broschüre mitgeliefert: Die Kinder sollen ihre Genitalien nicht als namenslose Region kennenlernen, deren Berührung scheinbar tabu ist. Mir ist das vollkommen einleuchtend. Auch das Benennen leuchtet mir ein - oder wer erinnert sich nicht an Ausdrücke wie Pillemann oder Mumu für die eigenen Genitalien aus Kindertagen? 'Instinktiv' machen viele Eltern das, was in der Broschüre vorgeschlagen wird nämlich schon automatisch. Das Problem von vielen Kritikern der Broschüre sehe ich darin, dass die Autorin dieses Vorgehen der Eltern in Worte fassen musste, was vielleicht für manche irritierend erscheint, weil damit Sexualität und Zärtlichkeit zwischen Eltern und Kind direkt angesprochen wird - und werden muss, denn das ist ja das Ziel der Broschüre. Oben genannte Gründe lassen mich zu dem Schluss kommen, dass auch das Liederbuch positiv zu betrachten ist. Die Benennung der Geschlechtsorgane zielt in die gleiche Richtung, wie die Beachtung eben dieser durch die Eltern. Die Kinder sollen diese als natürlich und gut wahrnehmen. Die Folgen dessen, was passiert, wenn Eltern den Kinder die Befriedigung ihrer Lust bzw. Triebe verbieten und ihnen vorleben, dass ihre Genitalien eine schmutzige Region sind, dürften klar sein: später werden diese Kinder sehr wahrscheinlich Verhaltensauffällig. Das hat Freud schon erkannt. Wer sich dem in den Weg stellt und wieder zu den Ansichten des 19. Jhd. zurückkehrt, wo man Kinder als asexuelle Wesen betrachtete, der macht einen großen Fehler und tut seinen Kindern damit nichts gutes. Kinder werden nicht sexualisiert - was für ein Wort - sondern sind schon ein sexuelles Wesen von Geburt an! Kinder empfinden Lust, sie spielen mit ihren Genitalien von sich aus, dazu bedarf es keiner Sexualisierung durch die Eltern oder den Staat, die Eltern dürfen den Kindern nur keine falschen Signale vermitteln, indem sie die Genitalien durch ihr Verhalten als 'schlecht' markern. Das Ignorieren der kindlichen Sexualität ist solch ein Signal. Zu den beigefügten Hyperlinks: Ich werde nicht auf die hier angefügten Links im Detail eingehen, weil dass sicherlich dies Format sprengen würde. Nur soviel: Wenn Frau Kuby schreibt, es wäre das Beste für das Kind, von der Mutter aufgezogen zu werden, so verwendet sie damit zumindest einen falschen Ausdruck. Dem Kind kann es grundsätzlich egal sein, von wem es aufgezogen wird, solange es eine Bezugsperson hat. Das haben u.a. die Untersuchungen von René Spitz ergeben. Auch eine Frühkindliche Betreuung steht einer positiven Entwicklung nicht im Wege, solange die Eltern eine gute Bindung zum Kind haben und auch die Betreuungseinrichtung kompetent ist: Letztlich muss man auch sagen, dass es heutzutage teilweise auch einfach nicht möglich ist, einfach nur Mutter zu sein. Schließlich gibt es wirtschaftliche Zwänge, die auch die Mutter dazu veranlassen wieder eine Arbeit aufzunehmen. Schon allein deswegen brauchen wir Angebote für die Betreuung von Kleinkindern. Das auch Frauen ein Recht auf Selbstverwirklichung haben, ist ja wohl indiskutabel - insofern muss unser Staat auch dafür Möglichkeiten schaffen. Gender Mainstreaming Dieses ist meiner Meinung nach ein ganz anderes Thema. Weder Frau Kuby noch einer der anwesenden Benutzer konnte bisher eine sinnvolle Verbindung zwischen der BZgA-Broschüre und Gender Mainstreaming herstellen. In den Interviews mit Frau Kuby wird Gender Mainstreaming immer wieder aus heiterem Himmel und ohne Bezug in das Gespräch geworfen. Ein vollkommen haltlose Verknüpfung zweier Themen. Gender Mainstreaming beschäftigt sich mit der Betrachtung der Auswirkungen von politischen Entscheidungen auf Männer und Frauen. Soetwas von vornherein zu bedenken halte ich erstmal für einen guten Ansatz. Mit Gender wird in diesem Falls das vonder Gesellschaft vermittelte Rollenbild des Mannes und der Frau bezeichnet. Es wird auch davon gesprochen das es veränderbar ist. Nun, dem kann ich mich nur begrenzt anschliessen, da ich ein Anhänger der Äquivalenztheorie bin. Anlage und Umwelt (also Einflüsse durch Erziehung, Schule, Medien, Freunde usw.) sind von gleicher Bedeutung. Man kann es auch so formulieren: - Wo keine Umwelt Forderungen stellt, wird keine Anlage angeregt sich zu entfalten. - Wo eine anregende Umwelt nicht auf Anlagen trifft, kann sich ebenfalls nichts entwickeln. Nur wenn beides zusammentrifft, kann etwas daraus entstehen. Das Bild, so wie es vom Ministerium für Familie etc. dargestellt wird, läßt sich also nur begrenzt verwirklichen. Mit dieser Formulierung erscheint es mir auch wie ein Rückfall in die Zeiten des Behaviorismus, der eigentlich seit 30 Jahren zu den Akten gelegt gehört. Ob das Konzept durchweg schlecht ist, will ich jetzt nicht sagen. Die Ausrichtung von politischen Entscheidungen auf geschlechterbezogene Unterschiede ist in Ordnung. Männlichkeit und Weiblichkeit verwischen zu wollen, ist natürlich nicht wünschenswert. Jedoch kann es nicht schaden, wenn Männer sich auch im Haushalt oder in sozialen Berufen verwirklichen können und dies von der Gesellschaft anerkannt wird. Letzterer Satz sollte Ziel der Politik sein und so erscheint es mir momentan auch. Eines noch zum Schluß: Heterosexualität, Homosexualität und Transsexualität sind von gleichem Wert und sollten auch gleichberechtigt sein. Niemand hat das Recht sich über den anderen in dieser Beziehung zu stellen. Diesbezüglich gibt es auch gleich einen Widerspruch von Frau Kuby in Globers zweiten Link: Der Widerspruch sollte einem ins Auge stechen, oder?Ich finde es gut, wenn Jugendliche sich mit dem Thema Homosexualität auseinandersetzen und durch diese Rollenspiele auch versuchen eine gewisse Innensicht zu bekommen.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#24 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.760
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Hätte jetzt nicht gedacht, dass so eine große Zustimmung zu meinem Beitrag herrscht. Wo bleiben Antworten?
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#25 |
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Benutzer
Registriert seit: 02.09.2007
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Glober Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky 9.1.1890 - 21.12.1935 |
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#26 |
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Benutzer
Registriert seit: 25.10.2007
Beiträge: 21
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@ Fokker
Full Ack! Den Worten kann ich mich nur anschließen! Gruß vIp3r |
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