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#1 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.760
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Was soll man davon halten? Erbschuld?
Wie im Titel. Was soll man davon halten? Ist das jetzt verständlich, wegen ehemaligen Zwangsarbeitern oder ist das jetzt doch Erbschuld? Toleranz ist das aber wohl nicht. Auch die Arbeit der Frau wird damit ja nachgerade wieder negativiert.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#2 |
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Benutzer
Registriert seit: 28.03.2004
Beiträge: 185
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AW: Was soll man davon halten? Erbschuld?
Da kann ich nur traurigen Gemüts mit dem Kopf schütteln.
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#3 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 382
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AW: Was soll man davon halten? Erbschuld?
Wenn man es denn noch schafft den Kopf zu bewegen, die Last der Erbschuld sollte den ja schon ganz schön doll nach unten ziehen. Kein Wunder, dass heutzutage so viele Menschen über Rücken- und Kopfschmerzen klagen.
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#4 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.760
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AW: Was soll man davon halten? Erbschuld?
Was soll dieser sarkastische Beitrag, System? Drück dich doch etwas klarer aus.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#5 |
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Beiträge: n/a
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AW: Was soll man davon halten? Erbschuld?
Hab ich das richtig verstanden? Nur weil sie die Tocher von nem NS-Architekten ist soll ihr der Preis nicht in in der Synagoge verliehen werden?
da frag ich mich echt wo wir leben. Das wir Menschen aufgrund ihrer Abstammung verurteilen sollten wir eigentlich hinter uns gelassen haben . Grade als jüdische Gemeinde ist das in meinen Augen doch echt ein Armutszeugnis .... ![]() CU Imago |
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#6 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.760
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AW: Was soll man davon halten? Erbschuld?
Scheint durchaus so zu sein, Imago.
Das Gute daran ist, man kann gewiß sein, dass diese Generation bald abtritt. Dann ist hoffentlich in dieser Beziehung endlich ruhe. Egal ob man das jetzt auf die deutsche Generation, oder die jüdische/israelische bezieht. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass ich meine Großeltern nicht lieb hätte, aber in Bezug auf diese Diskussionen wird es doch eine Erleichterung sein. ![]()
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#7 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.021
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AW: Was soll man davon halten? Erbschuld?
Typisch prominente Juden...
![]() Ich nehms besser gleich vorweg: Ich habe nichts gegen Juden. Ich habe einige jüdische Komilitonen, mit denen ich mich ausgezeichnet verstehe und die ich als Menschen durchaus schätze. Ich habe nur etwas gegen die Juden, die aus der Tatsache, dass sie Juden sind ihr Aushängeschild machen. Das ist der jüdischen Religion einfach unwürdig und eigentlich ziemlich lächerlich, aber wir tragen es im Namen der "political corectness" mit... Dass das vielen Juden bei kurzem nachdenken garnicht passt, interessiert die Herrschaften nicht... ![]()
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston |
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#8 |
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Registriert seit: 24.12.2003
Ort: Keksdose ;)
Beiträge: 838
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AW: Was soll man davon halten? Erbschuld?
Wo wir wieder bei dem Punkt sind dass man nicht stolz darauf sein kann deutscher zu sein, wegen den dingen die lange vor unserer Zeit passiert sind.
Die sind doch alle beschränkt |
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#9 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 382
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AW: Was soll man davon halten? Erbschuld?
Kopfschmerzen -> Blöde Sache, weil die Leute ja nichts für ihre Eltern können und Vorurteile und Diskriminierung eh schon nicht so super sind. Also viel klarer geht es doch nicht, oder? ![]() Ganz nebenbei zur Leitwolf Argumentationskette. Dieses ich kenne Juden-Argument zur Verteidigung ist so dumm, wie es sich anhört. Das "Ich habe nichts gegen Juden" hat den selben Effekt wie ein "Nichts gegen dich persönlich, aber du widerliche Missgeburt stinkst". Das Loben der jüdischen Religion ist hier auch total fehl am Platz. Schon das man sich die ganze Zeit auf Juden als Gruppe bezieht und dann nur mit Vorurteilen/Verallgemeinerungen arbeiten kann ist blöd. Ich hätte den Text ungefähr so formuliert:
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#10 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 382
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AW: Was soll man davon halten? Erbschuld?
- gelöscht-
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#11 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.021
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AW: Was soll man davon halten? Erbschuld?
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston |
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#12 |
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Beiträge: n/a
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AW: Was soll man davon halten? Erbschuld?
Hey!
Ich habe auch nichts gegen Juden. Was soll denn dieser Schwachsinn? Leitwolf hat mit seiner Floskel nur das Trauma der Nachkriegsgenerationen wiedergegeben. Bevor sich einer etwas gegen Juden zu sagen traut, mauert er, wg. pol.cor., erstmal. Sonderbarerweise wird jedem, der sich kritisch über Israel im Allgemeinen und die Juden im Besonderen äußert, sofort und unreflektiert, faschistoides und/oder nazistisches Gedankengut unterstellt. Nun kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß eben diese selbsternannten Hüter die wahre Gefahr sind. Da versteigt sich ein Daniel Jonah Goldhagen zu der These "Keine Deutschen, kein Holocaust". Natürlich , das Henne/Ei Problem! Auch könnte ich, um meiner Aussage, vermeintlich, mehr "Legalität" zu verleihen, anführen, daß mein Urgroßonkel um 1870 dämlicherweise erst viel zu spät seinen Namen von Moses in Moser änderte. Und deshalb mein Großonkel als Stadtrat von Königsberg und (1.)Weltkriegsoffizier (Medizinalrat), entgegen seiner bis zuletzt geäußerten Uberzeugung, trotzdem in Neuengamme umgebracht wurde. Schau an! Plötzlich darf ich mich auch kritisch äußern. Quatsch! Ausnahmslos jeder sollte zwischenzeitlich mitbekommen haben, daß die allgemeine Argumentation Israels und nahezu aller jüdischen Gemeinden gegenüber Deutschland in der Holocaustargumentation festgefahren ist. Die melkende Kuh schlachtet man nicht, aber den Euter soll sie nicht vergessen. Die oberflächliche Sichtweise einiger glatzköpfiger Dünnbrettbohrer kann man, auf dieser Basis, beinahe nachvollziehen. Einen, wenn auch kleinen, Hoffnungsschimmer, hinterläßt hier Fokkers Satz: |
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