Ein halbes Dutzend Jugendliche aus Mittelstandsfamilien. Alle gehen entweder noch zur Schule oder haben einen Ausbildungsplatz. Abends läuft man ziellos durch den Ort und entdeckt ein altes Fahrrad. Und weil man grade nix besseres zu tun hat werden die Reifen zerschnitten.
Das hat nix mit Perspektivlosigkeit oder sozialer Benachteiligung zu tun, sondern ist einfach Freude am Zerstören.
Das kann ich den Leuten aber auch beim Fußball oder diversen anderen Sportarten beibringen. Es gibt keinen Grund, warum man jugendliche Gewalttäter Kampfsport betreiben lassen sollte.
Stimmt, aber es hilft ungemein bei körperlichen Auseinandersetzungen.
Ich habe ja auch nicht vor jemanden dazu zu zwingen. Aber Selbstbehauptungskurse für Kinder u.ä. sind für mich eher ein Schritt in die richtige Richtung, als staatlich geförderter Kampfsport für Gewalttäter.
Der Hund wird aber nicht eingeschläfert um ihn zu bestrafen, sondern um Menschen vor ihm zu schützen. Der Hund würde das Konzept der Strafe in diesem Falle doch garnicht verstehen.
Sicherheitsgewahrsam ist nicht gleich Sicherheitsverwahrung. Sicherheitsgewahrsam wird von der Polizei zur Gefahrenabwehr angeordnet (z.B. um einen aggressiven Betrunkenen auszunüchtern).
Und es macht schon einen Unterschied ob du die Nacht im Gewahrsam sitzt um wieder nüchtern zu werden, oder ob du vom Richter für ein paar Monate eingesperrt wirst, weil die im Suff eine Körperverletzung begangen hast.
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"Political correctness is tyranny with manners".
Charlton Heston