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#16 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.696
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Man kann nicht immer rückenschonend arbeiten und auch wenn man dies tut, heißt das ja nicht, dass der Rücken nach zig Jahren dieser Tätigkeit immer noch gesund ist. Sportliche Aktivitäten können am Ende auch nur begrenzt etwas ausrichten, da spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle. Zum Schluss hat man dann den Bandscheibenvorfall nicht mit 50, sondern erst mit 55 Jahren.
Bauarbeiter ist in dieser Beziehung ja auch nur ein Job unter vielen sehr belastenden Berufen. Der Körper hat seine Grenzen. Sorry, das ist ja wohl mindestens ebenso oberflächlich.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#17 |
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Benutzer
Registriert seit: 14.07.2007
Beiträge: 137
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Bitte um entschuldigung. War einfach wütend. Nehme das zurück!
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Ich stehe hinter jeder Regierung, bei der ich nicht sitzen muss, wenn ich nicht hinter ihr stehe. Werner Finck Homepage |
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#18 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 382
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#19 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.696
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Genauso mit Schub-/Sackkarren, was willst du machen, wenn alle Schub-/Sackkarren in Benutzung sind und du aber jetzt etwas transportieren musst... da bleibt dann keine Aternative. Auch in meinem Beruf - Rettungsassistent - kannst du nichts daran ändern, wenn du einen 100kg Patienten vier Stockwerke hochtragen musst.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#20 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 382
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#21 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.696
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Ich habe nie gesagt, jemand anders müsste länger arbeiten.
Wer soll aber die Umschulung finanzieren? Der Staat oder die Bauarbeiter? Zwischen 35 und 40 würde ich das mal für unmöglich halten, denn ein Bauarbeiter verdient nicht so viel, kann ja froh sein, wenn er einen festen Job hat - und außerdem dürfte das die Zeit sein, in der Kinder versorgt werden müssen und evtl. ein Eigenheim abbezahlt werden muss. Zur Ausrüstung: Es stehen immer nur begrenzte Resourcen zur Verfügung. Es wird immer wieder eine Schubkarre zu wenig da sein und dein Chef wird dir was erzählen, wenn du auf ne Schubkarre wartest... Ein Tragetuch wird auf Dauer auch den Rücken schädigen, das kannst du noch so schön reden. Eine Schaufeltrage ist für so eine Aktion ganz gewiß das falsche Werkzeug.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#22 |
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Administrator
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Wolfsburg
Beiträge: 658
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Hi
um mal zum Eingangsbeitrag zurück zu kehren. Ich persönlich werde meine private Rentenvorsorge auf 65 planen. Vielleicht sogar auf 60, wenn ich das finanzieren kann. Länger arbeiten kann dann immer noch, wenn ich möchte. Natürlich habe ich leicht reden. Als Ingenieur verdiene ich ganz gut. Das ist mir schon klar. Der Bauarbeiter tut sicher gut daran, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Allerdings ist er auch gefordert sich weiter zu Qualifizieren. Denn mit 60 wird er wohl kaum noch auf gerüsten rumturnen können. Aber als Kranfahrer (welche man vom Boden aus bedienen kann) oder als Baggerführer, um jetzt nur wenige Beispiele zu nennen, kann man auch locker im höheren Alter am Bau arbeiten.
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mfg tdd
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#23 |
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Benutzer
Registriert seit: 15.09.2006
Beiträge: 4
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Schäuble will schrittweise Rente mit 70
Ich finde blödsinnig den Vorstoß von Schäuble,der das Rentenalter über 67 Jahre hinaus verschieben will.Schon jetzt sind Arbeitslose über 50 kaum vermittelbar. Das ist ein Programm zur indirekten Rentenkürzung.Das Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus bedeutet weitere Abschläge und indirekte Rentenkürzung und wird schwieriger für Behinderten und Frauen und körperliche anstrengende Arbeiten ausübende Arbeitnehmer(Dachdecker,Maurer,Bergleute,Bauarbeit er...)
Ich denke ,Wir müssen sich daran gewöhnen,dass wir bis ans Grab schuften.Große Koalition wird Rente mit 70 in der zweiten Halbzeit der Legislaturperiode beschließen.Das Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus führt zu einem Anstieg der Vorruhestandsarmut und geht an der Realität vorbei.Darüber Hinaus muss man private Vorsorge zukünftig wegen der Rentenpolitik der großen Koalition treffen. |
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#24 |
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Administrator
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Wolfsburg
Beiträge: 658
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Hi
zu diesem Thema haben wir bereits einen Beitrag. Ich füge diese gleich zusammen. Edit: Bei dieser Gelegenheit habe ich das gesamte Thema auch ins Arbeits-Forum verschoben. Da passt es meiner Meinung nach besser hin.
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mfg tdd
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#25 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.696
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#26 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 382
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Wer 20 oder 30 Jahre auf der Baustelle gearbeitet hat, muss eben heutzutage zu mehr fähig sein als schaufeln und Schubkarre fahren. Man muss eben wohl oder übel etwas flexibler werden, wenn man nicht arbeitslos werden will.
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#27 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.696
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