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Alt 27.11.2007, 21:19   #16
Fokker
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Man kann nicht immer rückenschonend arbeiten und auch wenn man dies tut, heißt das ja nicht, dass der Rücken nach zig Jahren dieser Tätigkeit immer noch gesund ist. Sportliche Aktivitäten können am Ende auch nur begrenzt etwas ausrichten, da spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle. Zum Schluss hat man dann den Bandscheibenvorfall nicht mit 50, sondern erst mit 55 Jahren.
Bauarbeiter ist in dieser Beziehung ja auch nur ein Job unter vielen sehr belastenden Berufen. Der Körper hat seine Grenzen.

Zitat: Towanda2
Aha...das haben wir es ja.
Auf Steuerzahlerkosten erstmal studieren...
Sorry, das ist ja wohl mindestens ebenso oberflächlich.
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Alt 27.11.2007, 21:42     #17
Towanda2
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Zitat:
Sorry, das ist ja wohl mindestens ebenso oberflächlich.
Jooo...zugegeben...ich war etwas emotional.
Bitte um entschuldigung.
War einfach wütend.
Nehme das zurück!
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Ich stehe hinter jeder Regierung,
bei der ich nicht sitzen muss,
wenn ich nicht hinter ihr stehe.
Werner Finck


Gabrieles Politik Forum
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Alt 27.11.2007, 23:24   #18
System
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Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Man kann nicht immer rückenschonend arbeiten und auch wenn man dies tut, heißt das ja nicht, dass der Rücken nach zig Jahren dieser Tätigkeit immer noch gesund ist.
Manche Leute bekommen auch ohne Arbeit einen kaputt Rücken. Absoluten Schutz gibt es da wohl nie. Ansonsten könnte man die Zeit auf dem Bau aber auch einfach begrenzen, sodass die Schäden sich in einem verträglichen Rahmen halten. Muss man eben später einen zweiten Beruf lernen, der nicht so hart für den Körper ist.

Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Sportliche Aktivitäten können am Ende auch nur begrenzt etwas ausrichten, da spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle. Zum Schluss hat man dann den Bandscheibenvorfall nicht mit 50, sondern erst mit 55 Jahren.
Seine Rückenmuskulatur zu stärken ist aber nicht nur einfach, wenn man bestimmte Übungen durchführt, sondern auch für viele "normale" Menschen eine gute Sache, wenn diese Rückenschmerzen im Alter vermeiden wollen.

Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Bauarbeiter ist in dieser Beziehung ja auch nur ein Job unter vielen sehr belastenden Berufen. Der Körper hat seine Grenzen.
Verbessern kann man trotzdem noch einiges. Ich glaube nicht, dass man aktuell schon alle technischen Möglichkeiten zum Schutz von Menschen ausschöpft, die finanzierbar sind. Die Japaner forschen doch aktuell immer noch an Anzügen, die einem beim Lastentransport unterstützen. Die im Fernsehen gezeigten Modell waren bereits einsatzbereit und sahen sehr vielversprechend aus. Nur ist es natürlich so, dass entweder 4 Leute das Klavier die Treppe hochtragen und sich dabei den Rücken kaputt machen, oder einer trägt es mit so einem Anzug hoch und schont seine Gelenke.
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Alt 30.11.2007, 16:25   #19
Fokker
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Zitat: System
Ansonsten könnte man die Zeit auf dem Bau aber auch einfach begrenzen, sodass die Schäden sich in einem verträglichen Rahmen halten. Muss man eben später einen zweiten Beruf lernen, der nicht so hart für den Körper ist.
Naja, Bauarbeiter fangen ja meist schon recht früh mit der Arbeit an, was spräche dagegen sie schon mit 55 oder 60 in Rente zu schicken, dann hätten sie u.U. dieselbe Lebensarbeitszeit wie ein Bürohengst. Eine Umschulung mit 50 Jahren ist sicher auch schwierig zu bewerkstelligen. Zum einen müsste das finanziert werden können - entweder über Angespartes oder über eine Berufsunfähigkeitsversicherung - und der Arbeitnehmer müsste nochmal zum lernen zu bewegen sein. Ganz abgesehen davon, dass du dann einem 50 Jährigen ohne Berufserfahrung eine Arbeitsstelle besorgen müsstest...
Zitat: System
Verbessern kann man trotzdem noch einiges. Ich glaube nicht, dass man aktuell schon alle technischen Möglichkeiten zum Schutz von Menschen ausschöpft, die finanzierbar sind. Die Japaner forschen...
Aber was willst du machen wenn nur ein Exoskelett im Betrieb ist und das derzeit auf einer anderen baustelle arbeitet oder zwei Arbeiten zugleich auf eine Baustelle verrichtet werden müssen? Sowas wird nicht billig sein und nicht jeder bauarbeiter wird darauf zurückgreifen können.
Genauso mit Schub-/Sackkarren, was willst du machen, wenn alle Schub-/Sackkarren in Benutzung sind und du aber jetzt etwas transportieren musst... da bleibt dann keine Aternative.
Auch in meinem Beruf - Rettungsassistent - kannst du nichts daran ändern, wenn du einen 100kg Patienten vier Stockwerke hochtragen musst.
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Alt 30.11.2007, 18:07   #20
System
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Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Naja, Bauarbeiter fangen ja meist schon recht früh mit der Arbeit an, was spräche dagegen sie schon mit 55 oder 60 in Rente zu schicken, dann hätten sie u.U. dieselbe Lebensarbeitszeit wie ein Bürohengst.
Lebensarbeitszeit? Bürohengste werden also dafür bestraft, dass sie in der Jugend so blöd waren lange Zeit ohne Gehalt in Schule und Universität zu vergeuden und müssen daher länger arbeiten? Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Bauarbeiter in dieser kurzen Zeit genug für ihre Rente einbezahlen. Ein Bauarbeiter mit 55 Jahren kann doch heutzutage locker noch 40 Jahre leben, sogar dann wenn ihm sein Rücken von der schweren Arbeit weh tut.

Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Eine Umschulung mit 50 Jahren ist sicher auch schwierig zu bewerkstelligen.
Man könnte ja auch schon früher umschulen. Etwa mit 40 oder 35. Ein gesunden Mensch, der mit 35 nicht mehr lernen kann, gibt es nicht.

Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Zum einen müsste das finanziert werden können - entweder über Angespartes oder über eine Berufsunfähigkeitsversicherung - und der Arbeitnehmer müsste nochmal zum lernen zu bewegen sein.
Die Finanzierung lässt sich sicher bewerkstelligen. Immerhin gehen die Leute dann nicht mit 55 in Rente, sondern erst mit 67 oder noch später. Die Motivation wird sich schon ergeben, wenn die Leute wissen, dass sie sonst in irgendwann Hartz IV landen, weil sie ihren Job nicht mehr ausüben können, aber auch sonst nichts gelernt haben. Hier kann der Staat aber auch finanzielle Anreize schaffen.

Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Ganz abgesehen davon, dass du dann einem 50 Jährigen ohne Berufserfahrung eine Arbeitsstelle besorgen müsstest...
Nun, das ist sicher nicht so einfach, aber wenn es nicht klappt, müssen wir sie eben trotzdem auf Staatskosten versorgen. Aber gleich sagen "Ihr geht in Rente, probiert erst gar nicht einen Job zu finden." ist wohl nicht unbedingt die besser Wahl.

Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Aber was willst du machen wenn nur ein Exoskelett im Betrieb ist und das derzeit auf einer anderen baustelle arbeitet oder zwei Arbeiten zugleich auf eine Baustelle verrichtet werden müssen? Sowas wird nicht billig sein und nicht jeder bauarbeiter wird darauf zurückgreifen können.
Was macht man, wenn die Bremsen kaputt sind, aber man muss schnell mit 100 km/h über einen Schulhof rasen, weil es auf der anderen Seite gratis Bier gibt? Das geht dann eben nicht. Wenn es mal einmal im Jahr vorkommt, dass man den Sandsack ohne Roboterhilfe heben muss, soll das mir das auch noch recht sein. Billiger wird das vielleicht schon. Den vermutlich kann ein Arbeiter mit Exoskelett 3 normale Arbeiter ersetzen, zumindest in den Bereichen, wo man diese Technologie einsetzen kann.

Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Genauso mit Schub-/Sackkarren, was willst du machen, wenn alle Schub-/Sackkarren in Benutzung sind und du aber jetzt etwas transportieren musst... da bleibt dann keine Aternative.
Jetzt behaupte nur, dass Schubkarren auch so teuer sind, dass es billiger ist den Dreck mit bloßen Händen durch die Gegend zu tragen.

Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Auch in meinem Beruf - Rettungsassistent - kannst du nichts daran ändern, wenn du einen 100kg Patienten vier Stockwerke hochtragen musst.
Tragetuch oder Schaufeltrage mit zwei Personen? Und wenn der Patient noch schwerer wird, können auch die netten Leute von der Feuerwehr mit dem Kran kommen.
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Alt 01.12.2007, 00:59   #21
Fokker
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Ich habe nie gesagt, jemand anders müsste länger arbeiten.
Wer soll aber die Umschulung finanzieren? Der Staat oder die Bauarbeiter? Zwischen 35 und 40 würde ich das mal für unmöglich halten, denn ein Bauarbeiter verdient nicht so viel, kann ja froh sein, wenn er einen festen Job hat - und außerdem dürfte das die Zeit sein, in der Kinder versorgt werden müssen und evtl. ein Eigenheim abbezahlt werden muss.

Zur Ausrüstung: Es stehen immer nur begrenzte Resourcen zur Verfügung. Es wird immer wieder eine Schubkarre zu wenig da sein und dein Chef wird dir was erzählen, wenn du auf ne Schubkarre wartest...
Ein Tragetuch wird auf Dauer auch den Rücken schädigen, das kannst du noch so schön reden. Eine Schaufeltrage ist für so eine Aktion ganz gewiß das falsche Werkzeug.
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Alt 01.12.2007, 22:48   #22
tdd
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Hi
um mal zum Eingangsbeitrag zurück zu kehren. Ich persönlich werde meine private Rentenvorsorge auf 65 planen. Vielleicht sogar auf 60, wenn ich das finanzieren kann. Länger arbeiten kann dann immer noch, wenn ich möchte. Natürlich habe ich leicht reden. Als Ingenieur verdiene ich ganz gut. Das ist mir schon klar.
Der Bauarbeiter tut sicher gut daran, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Allerdings ist er auch gefordert sich weiter zu Qualifizieren. Denn mit 60 wird er wohl kaum noch auf gerüsten rumturnen können. Aber als Kranfahrer (welche man vom Boden aus bedienen kann) oder als Baggerführer, um jetzt nur wenige Beispiele zu nennen, kann man auch locker im höheren Alter am Bau arbeiten.
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mfg
tdd
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Alt 02.12.2007, 22:19   #23
kordzen
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Schäuble will schrittweise Rente mit 70

Ich finde blödsinnig den Vorstoß von Schäuble,der das Rentenalter über 67 Jahre hinaus verschieben will.Schon jetzt sind Arbeitslose über 50 kaum vermittelbar. Das ist ein Programm zur indirekten Rentenkürzung.Das Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus bedeutet weitere Abschläge und indirekte Rentenkürzung und wird schwieriger für Behinderten und Frauen und körperliche anstrengende Arbeiten ausübende Arbeitnehmer(Dachdecker,Maurer,Bergleute,Bauarbeit er...)


Ich denke ,Wir müssen sich daran gewöhnen,dass wir bis ans Grab schuften.Große Koalition wird Rente mit 70 in der zweiten Halbzeit der Legislaturperiode beschließen.Das Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus führt zu einem Anstieg der Vorruhestandsarmut und geht an der Realität vorbei.Darüber Hinaus muss man private Vorsorge zukünftig wegen der Rentenpolitik der großen Koalition treffen.

Zitat:
http://de.news.yahoo.com/afp/2007112...a4484c6_1.html

20. November 2007

Schäuble geht Rente mit 67 nicht weit genug

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) geht davon aus, dass das Rentenalter über 67 Jahre hinaus verschoben wird. Mit der Erhöhung des Rentenalters auf 67 "sind wir noch nicht am Ende", sagte Schäuble dem Wirtschaftsmagazin "Capital". "Wir brauchen eine allmähliche Anhebung der Lebensarbeitszeit, eine stärkere Flexibilität." Gleichzeitig dämpfte der Bundesinnenminister Erwartungen an neue Reformen in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode. Jetzt brauche die Regierung Zeit, die bereits beschlossenen Reformen umzusetzen. "Eine Regierung muss nicht jeden Monat ein neues Gesetz verabschieden."

Schäuble mahnte gleichzeitig die CDU, sich von radikalen Reformprogrammen zu verabschieden. "Wer zu schnell verändern will, kriegt eins auf die Nuss und erreicht gar nichts", sagte er weiter. Alle in der Union hätten über das schlechte Wahlergebnis bei der Bundestagswahl 2005 nachgedacht. "Wenn man für seine Position nicht hinreichend Zustimmung findet, dann entspricht es den guten Regeln der offenen Gesellschaft, dass man daraus lernt." Die deutsche Gesellschaft reagiere auf Reformpläne "nun mal mit starken Beharrungskräften".
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Alt 02.12.2007, 23:32   #24
tdd
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Hi
zu diesem Thema haben wir bereits einen Beitrag. Ich füge diese gleich zusammen.

Edit: Bei dieser Gelegenheit habe ich das gesamte Thema auch ins Arbeits-Forum verschoben. Da passt es meiner Meinung nach besser hin.
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Alt 03.12.2007, 17:04   #25
Fokker
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Zitat: tdd Beitrag anzeigen
Aber als Kranfahrer (welche man vom Boden aus bedienen kann) oder als Baggerführer, um jetzt nur wenige Beispiele zu nennen, kann man auch locker im höheren Alter am Bau arbeiten.
In einer Firma wird es nie genug Baufahrzeuge für ältere Arbeiter geben. Ganz abgesehen davon, dass auch dieser Arbeitsplatz für jemanden mit Rückenbeschwerden Probleme bereiten kann. Zudem werden Bagger, Kräne etc. nicht auf jeder Baustelle benötigt und sicher auch nicht die ganze Zeit über.
Zitat: kordzen Beitrag anzeigen
Ich denke ,Wir müssen sich daran gewöhnen,dass wir bis ans Grab schuften.Große Koalition wird Rente mit 70 in der zweiten Halbzeit der Legislaturperiode beschließen.Das Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus führt zu einem Anstieg der Vorruhestandsarmut und geht an der Realität vorbei.Darüber Hinaus muss man private Vorsorge zukünftig wegen der Rentenpolitik der großen Koalition treffen.
Erstmal abwarten. Mit dem heutigen Rentensystem werden wir nicht mehr allzu weit kommen, da müssen Veränderungen her. Die Frage ist nur, wer will soetwas beschließen? Nicht einmal die Große Koalition hat dies geschafft. Vielleicht die SPD, die hat ja mit den Hartz-Reformen gezeigt, dass sie Reformen umsetzen kann, auch wenn man damit Stimmen verliert.
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Alt 03.12.2007, 21:02   #26
System
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Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
In einer Firma wird es nie genug Baufahrzeuge für ältere Arbeiter geben.
Dann kommen sie eben ins Büro, betreuen die Azubis, übernehmen die Qualitätskontrolle, machen Papierkram oder oder...

Wer 20 oder 30 Jahre auf der Baustelle gearbeitet hat, muss eben heutzutage zu mehr fähig sein als schaufeln und Schubkarre fahren. Man muss eben wohl oder übel etwas flexibler werden, wenn man nicht arbeitslos werden will.
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Alt 03.12.2007, 23:25   #27
Fokker
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Fokker befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat: System
Dann kommen sie eben ins Büro, betreuen die Azubis, übernehmen die Qualitätskontrolle, machen Papierkram oder oder...
In den meisten Betrieben rentiert sich keine Stelle allein für die Ausbildung oder die Qualitätskontrolle. Im Büro kannst du vielleicht einen unterbringen - vielleicht. Der Rest guckt dann in die Röhre.
Zitat: System
Wer 20 oder 30 Jahre auf der Baustelle gearbeitet hat, muss eben heutzutage zu mehr fähig sein als schaufeln und Schubkarre fahren. Man muss eben wohl oder übel etwas flexibler werden, wenn man nicht arbeitslos werden will.
Klar, eine fundierte Ausbildung und Weiterbildungen gehö