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Alt 23.11.2007, 03:57     #31
Fokker
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Natürlich gibt es immer ein paar Personen, die mit dem Mißbrauch umgehen können - genauso wie es Drogenkonsumenten gibt, die ihren Konsum im Griff haben. Erbfaktoren und die sozialen Strukturen einer Familie sind sicher positiv. Eine psychotherapeutische Behandlung würde natürlich auch entscheidend etwas ausmachen.
Die späte Manifestation der psychischen Störung mag mehrere Gründe haben. Zum einen gibt es vielleicht auslösende Faktoren (zB Stress) oder ein langsamer Aufbau der Störung.

Die sexuellen Interessen von Mann und Frau decken sich idR doch weitgehend. Tun sie das nicht, weil der eine zB einen Fetisch hat, so kann ein erwachsener Partner sich zurückziehen.
Ein Kind ist dem Erwachsenen nicht gewachsen, weder intellektuell, noch körperlich, ergo ist es kein großes Problem, das Kind zu beeinflussen.
Das ein Kind auch sexuelle Interessen hat, bestreite ich nicht. Allerdings sind diese nicht mit denen von Erwachsenen identisch. Das Kind bezieht seinen Lustgewinn aus anderen Dingen als der Erwachsene.

Nun, Pädophilie ist nur ein Aspekt dieses Themas. Aber was sagt ihr zu den ganzen Werbetafeln, die mit Erotik werben oder darüber, dass schon in der Schule über Sex gesprochen wird? Sollte sowas nicht allein der Familie obliegen?
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Alt 23.11.2007, 07:42   #32
System
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Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Aber was sagt ihr zu den ganzen Werbetafeln, die mit Erotik werben
Gute Sache, wenn sie funktionieren und das tun sie ja offenbar, können die Macher mehr verkaufen. Erwachsene würden sowieso nicht von so etwas geschadet werden und die Kinder kommen heute dank Handy und Internet doch eh ganz früh an noch härteres Material ran. Ein Verbot erotischer Werbung wäre also pure Augenwischerei.

Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
oder darüber, dass schon in der Schule über Sex gesprochen wird? Sollte sowas nicht allein der Familie obliegen?
Wieso? Beim Matheunterricht fordert ja auch niemand, dass er aus der Schule verschwindet und Sache der Eltern wird. Was ist bei Sexualkundeunterricht anders? Wichtig genug um in der Schule durchgeführt zu werden, ist es auf jeden Fall und ob man jetzt die Pille existiert oder ob man durch Sex AIDS bekommen kann, ist keine Weltanschauung sondern das sind Tatsachen.

Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Das ein Kind auch sexuelle Interessen hat, bestreite ich nicht. Allerdings sind diese nicht mit denen von Erwachsenen identisch. Das Kind bezieht seinen Lustgewinn aus anderen Dingen als der Erwachsene.
Ich denke aber nicht, dass dies daran liegt, dass sie Kinder sind, sondern dass ihnen nur niemand sagt, was man machen kann. Denn finden die Kinder das heraus (und das tun sie heutzutage oft genug) dann haben plötzlich auch 12- und 13-jährige Sex.
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Alt 23.11.2007, 20:25   #33
tyska
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Zitat: System Beitrag anzeigen
Ich glaube: Immer Schaden => Nein. Oft Schaden => Ja. Oft genug Schaden für Verbot (von Sex mit Kindern) => Ja.


Da steht "Bei etwa der Hälfte der betroffenen Kinder scheint es keine negativen Auswirkungen zu geben." Wenn das stimmt, wird jedes zweite Kind missbraucht ohne darunter zu leiden.


Also nochmal: Sexueller Misbrauch ist ein weiter Begriff. Eine vergleichsweise weniger traumatisierende Handlung kann ein Kind eventuell ohne grössere Schäden überstehen. Wobei dies machmal schwer nachzuweisen ist. Viele nach aussen völlig unauffällige Menschen haben erhebliche psych. Probleme, die sie oft vor der Umwelt verheimlichen(müssen)und die nicht selten ihren Ursprung in traumatischen Erfahrungen haben.

Es liegt auch leider in der Natur der Sache, dass sich solche Handlungen nur sehr schwer begrenzen lassen und die meisten Pädophilen nicht dazu in der Lage sind. Sie können sich da oft nicht "begrenzen".

Somit sind die Traumatisierungen der Kinder vorprogrammiert.

Wenn du interessiert bist an diesem Thema, dann lies doch mal, was Fachleute dazu schreiben. In Berlin lief(läuft vielleicht immer noch) ein grösseres Projekt, dass Pädophilen (anonym natürlich )Hilfe anbot. Mit dem Ziel, ihnen Verhaltenstechniken zu vermitteln, damit sie sich besser von Sexualhandlungen mit Kindern zurückhalten können und Alternativen dazu aufzuzeigen.

Kein Experte, der sich mit der Behandlung dieser Störung auskennt, rät Pädophilen dazu, sexuelle Handlungen mit Kindern auszuführen und seien sie noch so "harmlos".



ein Link dazu:

www.spiegel.de/spiegel/0,1518,440934,00.html
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Alt 23.11.2007, 21:37   #34
System
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Zitat: tyska Beitrag anzeigen
Also nochmal: Sexueller Missbrauch ist ein weiter Begriff. Eine vergleichsweise weniger traumatisierende Handlung kann ein Kind eventuell ohne grössere Schäden überstehen.
Das stimmt natürlich, weil darunter auch erzwungene Handlungen fallen, die man bei Erwachsenen als Vergewaltigung einstufen würde. Doch beschränken wir uns mal auf die Fälle, wo das Kind überredet wurde und dann freiwillig mitmachte. Ist ein Zungenkuss eine weniger traumatisierende Handlung als etwa Sex, wenn beide so freiwillig geschehen, wie das einem Kind eben möglich ist.

Zitat: tyska Beitrag anzeigen
Wobei dies manchmal schwer nachzuweisen ist.
Das ist ja auch der Grund wieso wir alle Erwachsenen bestrafen, die so etwas machen. Sicher ist sicher und wer wirklich meint sich in ein Kind verliebt zu haben, kann ja gern die paar Jahre warten bis es alt genug ist. Sex ab 14 ist im internationalen Vergleich schon recht früh.

Zitat: tyska Beitrag anzeigen
Viele nach außen völlig unauffällige Menschen haben erhebliche psych. Probleme, die sie oft vor der Umwelt verheimlichen(müssen)und die nicht selten ihren Ursprung in traumatischen Erfahrungen haben.
Dem ersten kann ich ohne Probleme zustimmen, nur zweifle ich ernsthaft, dass viele Probleme ihren Ursprung in irgendwelchen traumatisierenden Einzelerlebnissen haben. Kinder sind unglaublich robust und solcher Kleinkram kann ihnen weniger anhaben als viele Leute vermuten. Ein bekanntes Beispiel ist der Fall von Natascha Kampusch. 8 Jahre Gefangenschaft und Missbrauch für die damals 10-jährige und sie wirkte trotzdem völlig normal, wurde eher als intelligent und eloquent beschrieben. Wieso sollte sie uns da etwas verheimlichen?

Zitat: tyska Beitrag anzeigen
Es liegt auch leider in der Natur der Sache, dass sich solche Handlungen nur sehr schwer begrenzen lassen und die meisten Pädophilen nicht dazu in der Lage sind. Sie können sich da oft nicht "begrenzen".
Ist das so? Wieso sollten Menschen, die Kinder sexuell attraktiv finden, sich zum Großteil nicht beherrschen können? Alle Normalsexuellen also Heterosexuelle und Homosexuelle schaffen das doch auch (also die meisten, Vergewaltigen usw gibt es da ja auch).

Zitat: tyska Beitrag anzeigen
Wenn du interessiert bist an diesem Thema, dann lies doch mal, was Fachleute dazu schreiben.
So sehr interessiert es mich auch nicht. Ich diskutiere nur gern über kontroverse Themen und neben Religion und Rechtsradikalismus ist Pädophilie immer wieder ein Thema das da auftaucht.

Zitat: tyska Beitrag anzeigen
In Berlin lief(läuft vielleicht immer noch) ein grösseres Projekt, dass Pädophilen (anonym natürlich )Hilfe anbot. Mit dem Ziel, ihnen Verhaltenstechniken zu vermitteln, damit sie sich besser von Sexualhandlungen mit Kindern zurückhalten können und Alternativen dazu aufzuzeigen.
Sicher eine gute Sache, aber da melden sich ja wirklich nur solche Leute, die diese Zurückhaltung brauchen (bzw bemerkt haben sie zu brauchen oder nur glauben sie zu brauchen). Wenn die Experten dort immer nur mit solchen Personen zu tun haben, überschätzt man eventuell die Gefahren, die von nicht so radikalen Pädophilen ausgehen.

Zitat: tyska Beitrag anzeigen
Kein Experte, der sich mit der Behandlung dieser Störung auskennt, rät Pädophilen dazu, sexuelle Handlungen mit Kindern auszuführen und seien sie noch so "harmlos".
Das ist auch verständlich. Wenn diese Leute schon freiwillig kommen um sich behandeln zu lassen, weil sie Angst haben den Kindern zu schaden, wäre es auch höchst verantwortungslos solche Leute auf Kinder los zu lassen und sie sogar noch dazu zu animieren. Jemand, der sich nicht zu dieser Gruppe, die es übertreibt, zählt, sollte es trotzdem lassen, weil er vielleicht dazu gehört ohne es zu merken.

Ich würde es auch für schädlich halten vom Kind zu verlangen diese Dinge (gegenüber Eltern und anderen Vertrauenspersonen) geheim zu halten und dies wäre zweifelsfrei nötig, da das Ganze ja illegal ist. Den "Freund" ins Gefängnis gebracht zu haben und stundenlang von Polizeikräften verhört worden zu sein, sollte man einem Kind zweifelsohne ersparen.
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Alt 24.11.2007, 23:22     #35
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Zitat: System Beitrag anzeigen
Erwachsene würden sowieso nicht von so etwas geschadet werden und die Kinder kommen heute dank Handy und Internet doch eh ganz früh an noch härteres Material ran. Ein Verbot erotischer Werbung wäre also pure Augenwischerei.
Naja, wenn die Werbung schon verboten wird, dann würden sicher auch solche Angebote erheblich eingeschränkt (siehe Fall Arcor und Youporn). Das kann also nicht das Argument sein.
Zitat: System Beitrag anzeigen
Was ist bei Sexualkundeunterricht anders? Wichtig genug um in der Schule durchgeführt zu werden, ist es auf jeden Fall und ob man jetzt die Pille existiert oder ob man durch Sex AIDS bekommen kann, ist keine Weltanschauung sondern das sind Tatsachen.
Einige Leute stoßen sich daran, dass Kinder schon im Kinder Garten Lieder über ihre Geschlechtsorgane singen oder das in den höheren Klassen Rollenspiele durchgeführt werden, in denen es um homosexuelle Beziehungen geht...
Sexualität ist etwas privates und sollte von den Eltern den Kindern nähergebracht werden - so die Meinung der Konservativen. Also praktisch Aufklärung am Ende der Pubertät, davor reicht es einigen Personen, wenn die Kinder bzw. Jugendlichen annehmen, Kinder werden vom Storch gebracht...
Zitat: System Beitrag anzeigen
Ich denke aber nicht, dass dies daran liegt, dass sie Kinder sind, sondern dass ihnen nur niemand sagt, was man machen kann. Denn finden die Kinder das heraus (und das tun sie heutzutage oft genug) dann haben plötzlich auch 12- und 13-jährige Sex.
Bei 12 oder 13 Jahre alten Jugendlichen ist das ja auch schon etwasganz anderes. Bei kleineren Kindern wird das so aber nicht funktionieren. Um Lust zu erleben, muss erstmal der Umgang mit ihr erlernt werden.
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Alt 25.11.2007, 00:24   #36
Leitwolf
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Zitat: System Beitrag anzeigen
Wenn ihnen das problemlos möglich ist, ein ganz normales Leben zu führen, kann man dann in solchen Fallen von einem Schaden sprechen?
Dass jemand ein für ihn potentiell traumatisches Erlebnis ohne Folgeschäden verarbeitet macht das Verhalten des Täters nicht weniger verwerflich.

Zitat: System Beitrag anzeigen
Schädigen sich eigentlich zwei 13-jährige die miteinander illegalen Sex haben gegenseitig?
Das kommt darauf an, wie reif die beiden im Umgang mit ihrer Sexualität sind. Das Problem bei dieser Regelung ist, dass man bei der Gesetzgebung eine klare Grenze ziehen muss. Strafrechtlich wurde die Grenze zwischen Kind und Jugendlichem ab dem Alter von 14 Jahren festgelegt. Ob das nun heute noch zeitgemäß ist, darüber kann man u.U. streiten.
Allerdings finde ich es bedenklich, das zunehmend frühere Ende der Kindheit nun auch noch gesetzlich zu zementieren.

Zitat: System Beitrag anzeigen
Das stimmt natürlich, weil darunter auch erzwungene Handlungen fallen, die man bei Erwachsenen als Vergewaltigung einstufen würde.
Falsch. Wer ein Kind vergewaltigt, der begeht diese Vergewaltigung tateinheitlich zum sexuellen Mißbrauch. Die Vergewaltigung eines Kindes wäre also so oder so strafbar.
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"Political correctness is tyranny with manners".
Charlton Heston

Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon.

Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze.
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Alt 25.11.2007, 11:25   #37
System
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Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Naja, wenn die Werbung schon verboten wird, dann würden sicher auch solche Angebote erheblich eingeschränkt (siehe Fall Arcor und Youporn). Das kann also nicht das Argument sein.
Brauchen unsere Kinde jetzt plötzlich Werbung um Pornoseiten zu finden? Das läuft doch sowieso alles über Mund-zu-Mund-Propaganda und ich sehe nicht, wie man da sinnvoll einschreiten kann.

Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Bei 12 oder 13 Jahre alten Jugendlichen ist das ja auch schon etwas ganz anderes. Bei kleineren Kindern wird das so aber nicht funktionieren. Um Lust zu erleben, muss erstmal der Umgang mit ihr erlernt werden.
Kleine Kinder können den Umgang also nicht erlernen? Schädigen sie sich dann eigentlich selbst, wenn sie ohne Zutun Erwachsener, sexuelle Handlungen wie etwa Masturbation an sich durchführen?

Zitat: Leitwolf Beitrag anzeigen
Dass jemand ein für ihn potentiell traumatisches Erlebnis ohne Folgeschäden verarbeitet macht das Verhalten des Täters nicht weniger verwerflich.
Nicht? Ich dachte die Verwerflichkeit einer Tat macht sich daran fest, das der Schaden in keinem Verhältnis zum "Gewinn" steht. Wie definierst du denn Verwerflichkeit in diesem Fall?

Zitat: Leitwolf Beitrag anzeigen
Das kommt darauf an, wie reif die beiden im Umgang mit ihrer Sexualität sind. Das Problem bei dieser Regelung ist, dass man bei der Gesetzgebung eine klare Grenze ziehen muss. Strafrechtlich wurde die Grenze zwischen Kind und Jugendlichem ab dem Alter von 14 Jahren festgelegt. Ob das nun heute noch zeitgemäß ist, darüber kann man u.U. streiten.
Zeitgemäß? Diese Regelungen mit dem höheren Alter sind eigentlich noch recht neu. In der Mitte des 19. Jahrhunderts war noch 10-13 typisch, während Ende es 20. Jahrhunderts die Werte eher im Bereich 15-18 waren, was das Zulassen von Sex angeht.

Zitat: Leitwolf Beitrag anzeigen
Allerdings finde ich es bedenklich, das zunehmend frühere Ende der Kindheit nun auch noch gesetzlich zu zementieren.
Da die meisten Kinder und Jugendlichen die Gesetze überhaupt nicht kennen (und sich oft genug 16-Jährige fragen, ob er sich strafbar machen, wenn sie mit ihrem 21 Jahre alten Freund schlafen...), denke ich nicht, dass es einen großen Unterschied macht. Wie werden solche Fälle denn aktuell in der Praxis überhaupt gehandhabt? Sex von Kind A 15 mit Kind B 13, kommt Kind A dann in den Knast? Für solche Fälle gibt es ja Regelungen, etwa das der Altersunterschied nicht größer als x Jahre ist. Schon sind die kleinen Kinder aus dem Schneider. Deswegen müssen wir es nicht direkt legalisieren, dass jeder Sex mit 12-Jährigen haben darf.
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Alt 30.11.2007, 15:08     #38
Fokker
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Zitat: System
Kleine Kinder können den Umgang also nicht erlernen? Schädigen sie sich dann eigentlich selbst, wenn sie ohne Zutun Erwachsener, sexuelle Handlungen wie etwa Masturbation an sich durchführen?
Natürlich erlernen Kinder den Umgang von alleine. Das funktioniert aber nicht, wie du es dir denkst - Porno zeigen und die Kinder machen es nach.Lustgewinng konzentriert sich im (Klein-)Kindesalter auf anderes.
Zitat: System
Diese Regelungen mit dem höheren Alter sind eigentlich noch recht neu. In der Mitte des 19. Jahrhunderts war noch 10-13 typisch, während Ende es 20. Jahrhunderts die Werte eher im Bereich 15-18 waren, was das Zulassen von Sex angeht.
Kann man diese Zeiten miteinander vergleichen - nur begrenzt. Ein 13 Jähriger des 19. Jahrhunderts arbeitete ganz bestimmt schon und hatte auch keine große Lebenserwartung. Eine Kindheit gab es damals so nur begrenzt. Kinder wurden als kleine Erwachsene angesehen, Freuds Erkenntnisse gab es noch nicht. Das war ein Mißstand.
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