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#1 |
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Registriert seit: 24.12.2003
Ort: Keksdose ;)
Beiträge: 838
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Jeder zweite Deutsche hat kaum Vermögen
Mir war bewusst, dass es eine deutliche Schieflage in Deutschland gibt - dass jene aber so extrem ist, war mir nicht bewusst - hätte ich auch nicht vermutet. Finde das schon ein hartes Stück und zeigt, dass in Deutschland anscheinend eine falsche (Steuer-)politik (nicht nur Steuerpolitik) gemacht wird - zumindest in meinen Augen... kex
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Es ist manchmal besser, überhaupt nicht zu denken als intensiv und falsch zu denken. George Bernard Shaw (1856-1950) |
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#2 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.180
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Du tust geradezu so, als wäre es ein Verbrechen oder unmoralisch, wenn man etwas besitzt.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#3 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.169
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Immerhin konnte jeder Deutsche 2006 1920 EUR auf die hohe Kante legen. Das Vermögen privater Haushalte stieg dementsprechend um 128 Mrd. EUR...
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#4 |
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/(bb|[^b]{2})/
Registriert seit: 26.09.2007
Ort: Aachen
Beiträge: 77
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Tjoa, das Geld für ein sozial gerechtes Deutschland ist vorhanden. Leider liegt es auf den falschen Konten.
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#5 |
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Benutzer
Registriert seit: 26.09.2007
Beiträge: 204
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Schulden sind dann nur der logische Schluß von zuviel Konsum. Mich würde mal interessieren was die unter "so gut wie gar kein Vermögen" verstehen? So zahlentechnisch. |
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#6 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.169
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Naja, Vermögen.. da hat man sicher alle Vermögenswerte und somit auch Gespartes, gegen die Schulden aufgerechnet.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#7 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.180
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#8 |
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/(bb|[^b]{2})/
Registriert seit: 26.09.2007
Ort: Aachen
Beiträge: 77
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Okay, ein Kind, das hungert, kann ja immer noch ins Heim gehen. Tolle Alternative.
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#9 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.169
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Hungern müsste in Deutschland wirklich kein Kind, außer die Eltern gäben ihr ALG2 für andere Dinge aus. Man könnte darüber streiten, ob mit ALG2 eine gesunde und vollwertige Ernährung möglich ist, auch in dieser beziehung sehe ich eigentlich keine Probleme.
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#10 |
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Registriert seit: 24.12.2003
Ort: Keksdose ;)
Beiträge: 838
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Komisch, dass die Krippen in Berlin überlaufen... Von Tag zu Tag mehr Kinder....
Das sagt Unicef
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Es ist manchmal besser, überhaupt nicht zu denken als intensiv und falsch zu denken. George Bernard Shaw (1856-1950) |
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#11 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.169
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Wir sollten uns mal entscheiden worüber diskutiert werden soll: Konsumverhalten, Sparverhalten, Verschuldung deutscher haushalte, hungernden Kindern oder wiederum über Armutsdefinitionen?
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#12 |
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/(bb|[^b]{2})/
Registriert seit: 26.09.2007
Ort: Aachen
Beiträge: 77
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Hm... "Verteilung des Wohlstands" trifft es wohl.
Die einen haben mehr, als sie zum Überleben, Leben, halten ihres Lebensstandards und zum Spaß haben brauchen und wollen den armen nichts abgeben, die es wirklich nötig hätten. Wobei ich persönlich nicht der Ansicht bin, dass die Arbeitslosengelder so lange erhöht werden sollen, bis alle gleich viel Geld haben, ob mit Arbeit oder ohne, sondern es sollte von "oben" mehr Geld für Bildung abgeschöpft werden, um mehr Chancen für die in Zukunft sonst wenig bis garnicht Privilegierten zu schaffen. |
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#13 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 918
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Wirklich problematisch an der Lage finde ich, daß die Meisten, die noch Arbeit haben sich zu Adepten der Verantwortlichen machen und die Lage, teils wissentlich, schönreden. Jedem, der sich einmal seine monatlichen Fixkosten nimmt, sollte klar sein wie weit er auf Hartz IV-niveau noch käme. Da passiert es leicht, wenn unausweichliche Kosten anfallen, alle abends mal hungrig ins Bett und morgens ohne Brote aus dem Haus gehen. Jeder, der jetzt für Sozialabbau, den Rückzug der Kapitalinhaber aus den sozialen Sicherungssystemen, Privatisierung des Staates und die Entrechtung der Arbeitnehemr ist, sollte sich des Damoklesschwertes bewußt sein das über seinem Haupt schwebt. Nach dreißig bis vierzig Jahren harter Arbeit kann man innerhalb von zwei bis drei Jahren mittelllos und Sozialschmarotzer werden. Der mit 45 den Eltern die Rente nicht gönnt damit Konzerne ungehemmt Profite machen können, knabbert in 23 Jahren trocken Brot.
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