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Alt 07.10.2007, 23:11   #1
Fokker
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Agenda 2010 abändern?

Zitat:
In seiner eigenen Partei ist er so gut wie isoliert: Franz Müntefering, Vizekanzler und Arbeitsminister unter Kanzlerin Merkel. Immer mehr Sozialdemokraten springen auf den Zug auf, den Parteichef Kurt Beck anschob: Ältere sollen länger Arbeitslosengeld erhalten, weil sie mehr in die entsprechende Versicherung eingezahlt haben. Die Reform-Agenda der rot-grünen Regierungszeit bedürfe der Weiterentwicklung.
Quelle
Mittlerweile hat die Diskussion ja auch die Rente mit 67 erfaßt. Wie seht ihr diese angedachten Änderungen der AhrtzIV Gesetze?

Meiner Meinung nach ist die Bezugsdauer von ALG I garnicht so wichtig. Man könnte eher an anderen Stellschrauben drehen.
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Alt 08.10.2007, 03:47   #2
Andreas57
 
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Friedrich (Fritz) Müller, bekannt als Maurer mit der flinken Kelle hat, nach Abschluß der 8. Klasse, das Maurerhandwerk von der Pike auf erlernt und Dasselbe nunmehr über 40 Jahre nach bestem Wissen und Gewissen ausgeübt.
Mithin hat unser Fritz, zwischenzeitlich 55 Jahre alt, über viele Jahre hinweg recht gut verdient und, natürlich auch, geklebt(antiquierter Ausdruck für Einzahlungen in die Arbeitslosenversicherung).
Hätte Fritz nun 40 Jahre in eine x-beliebige Sparform einbezahlt, so würde er sich wohl ziemlich problemlos die nächsten 6 oder 7 Jahre (d.h. bis zu seiner Rente)über Wasser halten können.
Dank seines naiven Vertrauens in unseren Staat aber, bekommt er nur für 12 Monate etwa 2/3 seines ursprünglichen Einkommens. Danach kann sich Fritz sein Lieblingsbier nicht mehr leisten, muß in eine kleinere Bruchbude ziehen, kann seinen Enkeln keine Geschenke mehr machen und versteht die Welt nicht mehr.
Prinzipiell entspricht das der sattsam bekannte Rentenproblematik.
 
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Alt 08.10.2007, 18:23   #3
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Zitat: Andreas57 Beitrag anzeigen
Hätte Fritz nun 40 Jahre in eine x-beliebige Sparform einbezahlt, so würde er sich wohl ziemlich problemlos die nächsten 6 oder 7 Jahre (d.h. bis zu seiner Rente)über Wasser halten können.
Diese Rechnung könnte nach dem heutigen Stand der Dinge in der Rentenversicherung aufgehen, was allerdings eine erweiterte Vorsorge auf privater Basis für jeden einzelnen Arbeitnehmer voraussetzen würde!

Doch war es damals eine etwas andere Zeit mit weit weniger Arbeitslosen und somit auch mit weit weniger Beziehern aus den Sozialkassen. Heute haben wir sehr viel mehr Anspruchsberechtigte und immer weniger Einzahler, so dass die Schere immer weiter auseinander geht. Das Rentenalter nach oben zu setzen ist ein halbherziger Versuch, den Anteil der Einzahler zu erhöhen, welcher aber nicht funktionieren kann, denn wieviele Menschen werden bis zu diesem Alter überhaupt noch beschäftigt?

Und nicht nur bei der Arbeitslosenversicherung geht es bis teilweise unter das Existenzminimum, denn wer sagt uns, dass die Renten wirklich so sicher sind, wie es uns noch Norbert Blüm immer weismachen wollte, und es nicht doch mal eine Einheits-Rente gibt, die sich an den vorhandenen finanziellen Mitteln des Staates orientiert und nicht an den leistungs- sprich verdienstbezogenen Einzahlung der gesetzlich Versicherten? Doch dies wäre dann wieder ein anderes Thema.
 
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Alt 09.10.2007, 21:05   #4
Au.Souchy
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Die Agenda 2010-alles Geld den Reichen- dient ohnehin ausschließlich dazu das Geld in die Kassen derer zu füllen, die sowieso schon genug haben. Warum gilt es eigentlich mittlerweile schon als unmoralisch die Verantwortung der Inhaber von Kapitalgesellschaften, nennen wir sie der Einfachheit halber einfach mal Bonzen, für das Wohlergehen der Allgemeinheit überhaupt zu erwähnen.
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Alt 09.10.2007, 23:45   #5
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Zitat: Au.Souchy Beitrag anzeigen
Die Agenda 2010-alles Geld den Reichen- dient ohnehin ausschließlich dazu das Geld in die Kassen derer zu füllen, die sowieso schon genug haben. Warum gilt es eigentlich mittlerweile schon als unmoralisch die Verantwortung der Inhaber von Kapitalgesellschaften, nennen wir sie der Einfachheit halber einfach mal Bonzen, für das Wohlergehen der Allgemeinheit überhaupt zu erwähnen.
Wäre dieses Thema nicht einen neuen Thread wert?
 
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Alt 10.10.2007, 00:07   #6
Fokker
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Zitat: Au.Souchy Beitrag anzeigen
Die Agenda 2010-alles Geld den Reichen- dient ohnehin ausschließlich dazu das Geld in die Kassen derer zu füllen, die sowieso schon genug haben.
Ohne eine Begründung ist dies nur eine populistische Floskel.
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Alt 10.10.2007, 10:26   #7
Au.Souchy
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Zitat: Fokker Beitrag anzeigen
Ohne eine Begründung ist dies nur eine populistische Floskel.
Wo in der Agenda 2010 steht denn etwas davon, das auch die Bezieher von Gehältern oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze zum Sozialstaat etwas beizutragen haben. Es hat zwar jeder das Recht auf z.B. Kindergeld, aber in die sozialen Systeme einzahlen müssen nur die Bezieher von Tariflöhnen und weniger. Während Sozialleistungen gekürzt wurden, hat man die Lohnnebenkosten kontinuierlich gesenkt. Die Senkung der Krankenkassenbeiträge gingen fast ausschließlich zu Gunsten der Arbeitgeber, weil gleichzeitig die Leistungen gekürzt und die Eigenbeteiligung erhöht wurde. Getroffen hat dies Niedrigverdiener, Bezieher von Sozialleistungen und Rentner. In wessen Taschen fließt denn das Geld für überteuerte Medikamente? Zu wessen Gunsten geht denn die Nettoneuverschuldung 2008?
Nettoneuverschuldung 2008:ca. 13,8Milliarden Euro
Steuererleichterung für Kapitalgesellschaften:ca. 13,4 Milliarden Euro.
Anpassung der Sozialleistungen: ?
Agenda 2010 kümmert sich ausschließlich darum, die Ausgaben zu kürzen. Wieso steht in der Agenda nichts davon, daß die Verantwortlichen für die Arbeitslosigkeit von Menschen, die in Firmen tätig waren, die Jahr um Jahr Rekordgewinne verzeichnen, sich an den Kosten der Arbeitslosigkeit beteiligen müssen.
Wieso macht die Bundesregierung dieses Spielchen mit, das sich Outsourcing nennt? Outsourcing ist ein Synonym für die Schaffung von Arbeitslosen, die Aushöhlung des Kündigungsschutzes und der Tarifverträge. Bereits in den späten 1980ern sind Tarifverträge entstanden, die, unter Mitwirkung der Regierung, einen Rückschritt der erstrittenen Rechte für Arbeitnehmer bedeuteten. Als diese Möglichkeiten dann ausgeschöpft waren, begann man mit Outsourcing im grossen Stil. Was ist denn das für eine Art: ich verkauf mir selber einen gut gehenden Geschäftsbereich und setz die Leute vor die Tür, es sei denn sie nehmen erhebliche Lohnkürzungen in Kauf. Das ganze nenn ich dann Gewinnoptimierung indem ich die Kosten für "Humankapital" senke. Die Regierung klopft solchen Leuten nicht auf die Finger sondern auf die Schulter.
Wie kann es angehen, das durch solche Methoden die Einnahmen der Sozialkassen schrumpfen, die Ausgaben steigen und den Verantwortlichen Steuergeschenke gemacht werden. Die Bundesregierung zahlt Entwicklungshilfe an China, damit die Industrie Milliardenschwere Verträge abschließen kann und hier Arbeitsplätze abgebaut werden.
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Alt 10.10.2007, 16:56   #8
Leitwolf
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Und nun atmen wir mal tief durch und denken daran dass es sich in Zukunft auch noch lohnen soll in Deutschland zu produzieren, damit es hier überhaupt noch Arbeit gibt. Denn die deutschen Lebenserhaltungskosten und damit die Löhne sind einfach verdammt hoch.
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Alt 10.10.2007, 19:25   #9
Au.Souchy
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Zitat: Leitwolf Beitrag anzeigen
Und nun atmen wir mal tief durch und denken daran dass es sich in Zukunft auch noch lohnen soll in Deutschland zu produzieren, damit es hier überhaupt noch Arbeit gibt. Denn die deutschen Lebenserhaltungskosten und damit die Löhne sind einfach verdammt hoch.
Dann les mal hier nach
http://www.akweb.de/ak_s/ak498/04.htm
wie sich das so mit den Lohnkosten und der Wertschöpfung verhält
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Alt 10.10.2007, 19:47   #10
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Zitat: Au.Souchy Beitrag anzeigen
Dann les mal hier nach
http://www.akweb.de/ak_s/ak498/04.htm
wie sich das so mit den Lohnkosten und der Wertschöpfung verhält
Ein wirklich beeindruckender Artikel aus dem Jahr 2005!

Die dort genannten Zahlen beziehen sich aber wohl auf die Jahre bis maximal 2003, denn dort wird eine Prognose der Wirtschaftinstitute für 2004 und 2005 angeführt......

Kann es sein, dass sich seitdem, auch unter dem Aspekt der Agenda 2010, einiges an diesen Zahlen geändert hat? Und nicht unberücksichtigt sein sollte auch die Tatsache, dass es sich in den Quellen des verlinkten Artikels weitgehend um gewerkschaftlich handelt, deren sozial- und wirtschaftspolitischer Hintergrund wohl klar sein dürfte!
 
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Alt 10.10.2007, 23:59   #11
Au.Souchy
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Zitat: Nessaio Beitrag anzeigen
Ein wirklich beeindruckender Artikel aus dem Jahr 2005!

Die dort genannten Zahlen beziehen sich aber wohl auf die Jahre bis maximal 2003, denn dort wird eine Prognose der Wirtschaftinstitute für 2004 und 2005 angeführt......

Kann es sein, dass sich seitdem, auch unter dem Aspekt der Agenda 2010, einiges an diesen Zahlen geändert hat? Und nicht unberücksichtigt sein sollte auch die Tatsache, dass es sich in den Quellen des verlinkten Artikels weitgehend um gewerkschaftlich handelt, deren sozial- und wirtschaftspolitischer Hintergrund wohl klar sein dürfte!
Mag wohl sein, aber das war meine Antwort auf #8, und das hör ich mir jetzt seit zwei Jahrzehnten an.
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Alt 12.10.2007, 16:08   #12
Leitwolf
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@ Au.Souchy: Was dein Artikel schlicht und einfach vergisst zu erwähnen sind drei Faktoren:
1. Dass für den Arbeitgeber nicht die Reallöhne zählen, sondern die gesamten Lohnkosten.
2. Dass es nicht nur um Steigerungen oder Senkungen, sondern auch um das tatsächlichen Lohnlevel geht.
3. Dass wir weniger mit Großbritannien oder den USA konkurieren, als vielmehr mit den ehemaligen Ostblock bzw. neuen EU Staaten.
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Alt 13.10.2007, 03:19   #13
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Zitat: Leitwolf Beitrag anzeigen
@ Au.Souchy: Was dein Artikel schlicht und einfach vergisst zu erwähnen sind drei Faktoren:
1. Dass für den Arbeitgeber nicht die Reallöhne zählen, sondern die gesamten Lohnkosten.
2. Dass es nicht nur um Steigerungen oder Senkungen, sondern auch um das tatsächlichen Lohnlevel geht.
3. Dass wir weniger mit Großbritannien oder den USA konkurieren, als vielmehr mit den ehemaligen Ostblock bzw. neuen EU Staaten.

@1.: oooch........ ist das sowas wie der Unterschied wie zwischen Umsatz und Einkommen??????? Also die Lohnnebenkosten betragen doch so ca. 1/3 des Brutto-Einkommens oder rechne ich jetzt falsch? Wäre ich Arbeitgeber, müsste ich also zu dem beim Arbeitnehmer auf der Gehaltsabrechnung ausgewiesenen Arbeitsentgeld noch mal ca. 33,3 % draufzahlen an Arbeitgeberbeiträgen zu den gesetzlichen Sozialversicherungen, also weit mehr, als die GDL jetzt für ihre Lokführer verlangt?

@2.: Das Lohnlevel....... was ist das denn? Berechnet sich daraus die Kaufkraft der Bevölkerung, gemessen an der Arbeitszeit in Minuten/Stunden/Tagen, innerhalb dessen Zeitraum man sich gewisse Bedürfnisse wie einen Kühlschrank, eine Waschmaschine oder ein Auto erarbeiten kann?

@3.: Naja........ im ehemaligen Ostblock bzw. in den neuesten EU-Staaten haben wir keine Konkurrenz, denn noch ist die Arbeitskraft dort so preisgünstig zu bekommen wie nirgendwo sonst! Wohlgemerkt: NOCH! Dank der Segnungen der EU wird sich das noch bestehende Lohngefälle schnell unseren Maßstäben anpassen mit der Folge, dass zunächst asiatische Länder die EU überholen und wirtschaftlich attraktiver sind als die gesamte EU! Aber auch das wird umschlagen, da der einzelne Mensch zwar ein Herdentier ist, aber auf Grund seiner natürlichen Beschaffenheit mehr und mehr zu Höherem drängen wird und das "Alphatier" werden möchte!

In der Folge werden in ungeahnt schneller Zeit die Lohnkosten in asiatischen Ländern explodieren, bevor die globale Wirtschaft Afrika, den bisher doch sehr vergessenen Kontinent für ihre Gewinnoptimierung entdecken wird........

Weiter mag ich gar nicht denken! Jeder kann sich ausmalen, was dann passieren muss!
 
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Alt 13.10.2007, 12:06   #14
Leitwolf
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Zitat: Nessaio Beitrag anzeigen
Wäre ich Arbeitgeber, müsste ich also zu dem beim Arbeitnehmer auf der Gehaltsabrechnung ausgewiesenen Arbeitsentgeld noch mal ca. 33,3 % draufzahlen an Arbeitgeberbeiträgen zu den gesetzlichen Sozialversicherungen, also weit mehr, als die GDL jetzt für ihre Lokführer verlangt?
Reallohn = Nettoeinkommen. Der Arbeitgeber zahlt aber auch noch das, was für Steuern und Lohnnebenkosten abgeht. Also in etwa das doppelte dessen, was der Arbeitnehmer am Ende erhält. Sind in anderen Staaten Steuern und Lohnnebenkosten geringer, dann kann der Arbeitnehmer real sogar mehr verdienen und dabei weniger kosten.

Zitat: Nessaio Beitrag anzeigen
Das Lohnlevel....... was ist das denn?
Das ist letztlich das, was im Schnitt pro Stunde gezahlt wird. Wenn das in Land A 10 Euro sind und in Land B 5 Euro, dann kann der Arbeitnehmer in Land B eine dicke Gehaltssteigerung von 50% einstreichen und kostet am Ende immer noch 2,50 Euro weniger als der in Land A.

Zitat: Nessaio Beitrag anzeigen
Dank der Segnungen der EU wird sich das noch bestehende Lohngefälle schnell unseren Maßstäben anpassen mit der Folge, dass zunächst asiatische Länder die EU überholen und wirtschaftlich attraktiver sind als die gesamte EU!
Was heisst in deinem Maßstäben denn "schnell"? Ostdeutschland ist nach mehr als 15 Jahren noch immer nicht auf West-Niveau. "Schnell" bedeutet also Zeiträume von Jahrzehnten. Und in der Zeit werden die Chinesen wirtschaftlich wahrscheinlich ziemlich auf die Schnauze fallen.
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