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#76 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.132
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Mudschahedin != Taliban
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#77 |
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Beiträge: n/a
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#78 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.132
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Der Artikel bestätigt mich doch. Die Taliban sind Mitte der neunziger Jahre aus Pakistan gekommen. Ob es US-Amerikanische Unterstützung gab, ist nicht bekannt.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#79 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 878
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#80 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.132
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Auf eine Quellenangabe dazu wird aber wohlwissentlich verzichtet, Au.Souchy. Auch auf der Diskussions-Seite wird dies thematisiert.
Belegt scheint in diesem Zusammenhang nichts zu sein. Andere Seiten drücken sich diesbezüglich anders aus: http://www.suedasien.info/laenderinfos/255#toc_4 http://www.afghanistan-seiten.de/afg...eitaliban.html
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#81 |
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Beiträge: n/a
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Zitat: Ausländische Unterstützung: Pakistan, Saudi-Arabien, Turkmenistan, USA: speziell ISI (Pakistan), Jami'at al-Ulama-i Islami [JUI] (Pakistan), CIA (USA), Unocal (USA), Delta Oil (Saudi-Arabien), Bridas (Argentinien) |
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#82 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.132
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Tz, im weiteren Text wird aber gerade erwähnt, dass man die USA eben nicht direkt in Verbindung bringen kann.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#83 |
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Beiträge: n/a
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Ach ja????? Geheimdienste oder US-Amerikanische Firmen sind ja völlig unabhängig von der US-Amerikanischen Regierung, ja? Also als Friese bist du sicher christlich-lutherischen Glaubens, aber der Klapperstorch bringt auch dir, wie mir, römisch-katholischen Glaubens, keinen Nachwuchs! Ebenso wenig hat auch ein anglikanisch-christlicher US-Konzern ohne Wissen der Regierung ein "Talibänchen" gebracht! De facto bekämpft der Präsident als Sohn eines Präsidenten der USA Menschen, die noch sein Präsidenten-Papa mit aufgebaut hat!!!!! Iwie komisch, oder? *sorry* für die despektierlichen Äußerungen im mittleren Teil meines Posts dir gegenüber! |
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#84 |
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Benutzer
Registriert seit: 03.09.2007
Beiträge: 148
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#85 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 878
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#86 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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Der Fehler den viele machen, ist den USA zu unterstellen, dass es ihr politisches Ziel wäre ständig Krieg zu führen. Das ist falsch. Kein Staat der Welt profitiert langfristig von einem Krieg den er selbst führt. Im Gegenteil entstehen ihm zumindest mittelfristig enorme Schäden, die noch über Jahrzehnte nachwirken können. Selbst ein ohne Abstriche gewonnener Krieg bringt so viele Nachteile mit sich, dass er in aller Regel nur das kleinere Übel darstellt. Nachhaltige und profitable Aussenpolitik sollte Krieg wenn möglich vermeiden (wenn auch nicht um jeden Preis).
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#87 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 878
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@Leitwolf. Seit Bush I den ersten und Bush II den zweiten Irakkrieg angefangen hat, brummt die amerikanische Wirtschaft aber. Der Trick ist, den Krieg vom eigenen Land fern zu halten. Wenn du dir mal die Geschichte Amerikas nach dem zweiten Weltkrieg anschaust, könnte man schon glauben das die USA gerne Krieg führen. Und wenn schon nicht aktiv, dann doch zumindest als Sponsor oder heimlicher Verursacher.
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#88 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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Also zunächst mal reden wir hier nicht vom 1. und 2., sondern vom 2. und 3. Golfkrieg. Zweitens wurde der 2. Golfkrieg nicht von den USA begonnen, sondern durch den irakischen Einmarsch in Kuwait. Der folgende Krieg gegen den Irak wurde von UN Truppen unter UN Mandat geführt, nicht von den USA.
Einen Krieg an dem man selbst aktiv beteiligt ist kann man unmöglich vom eigenen Staat fernhalten. Natürlich werden keine Kampfhandlungen auf US Territorium geführt. Jedoch entstehen dem Staat gigantische Kosten. Einerseits durch den Krieg an sich, andererseits durch diverse Nebenfolgen (Tod oder Verwundung von Soldaten, aufwendigere Nachwuchswerbung beim Militär, Wegfall von qualifizierten Arbeitskräften, Wiederaufbauprogramme, Proteste im Inland, etc.). Dass die US Wirtschaft auf Grund von zwei Kriegen brummen würde halte ich für ein Gerücht. Aber du kannst ja gerne mal versuchen es zu belegen. Wollte Bush seiner Rüstungsindustrie allerdings etwas Gutes tun, dann bräuchte er keine eigenen Kriege zu führen. Da wäre es deutlich günstiger wenn er andere Konflikte schüren und der Industrie dann die Möglichkeit zur Belieferung beider Seiten geben würde.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#89 |
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Benutzer
Registriert seit: 03.09.2007
Beiträge: 148
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