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#16 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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Kuba soll eine Demokratie sein? Das ich nicht lache!
Die Volksrepublik China ist dann vermutlich ein leuchtendes Vorbild in Bezug auf Menschenrechte, Nordkorea ein Beispiel für ein erfolgreiches Sozialsystem und der Iran für Säkularisierung. Vielleicht könntest du ja auch noch die DDR in deine Betrachtungen mit einbeziehen, damit wir uns das Übersetzen der Verfassung sparen können.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#17 |
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Beiträge: n/a
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#18 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.134
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Kuba Diskussion bitte hier: Kuba- gelungenes Staatsmodell oder nicht?
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#19 |
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Registriert seit: 24.12.2003
Ort: Keksdose ;)
Beiträge: 838
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Gut das uns dein Beitrag so viel weiterbringt...
![]() Befass dich mit dem System und dann reden wir weiter ![]() Nur weil ich eine Partei hab, ist es nicht minder Demokratisch... Im Gegenteil während man sich hier wegen Parteipolitischen Gründen fetzt, fetzt man sich innerhalb einer Regierung um die Sache... DAs was eine große Koalition zum Beispiel tun sollte...
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Es ist manchmal besser, überhaupt nicht zu denken als intensiv und falsch zu denken. George Bernard Shaw (1856-1950) |
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#20 |
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Benutzer
Registriert seit: 18.02.2004
Ort: Aachen
Beiträge: 468
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Ja, wir leben in einer Demokratie. Fokker hat doch wohl schon einige Punkte aufgezählt.
Unsere jetzige Regierung ist nun mal durch das Volk gewählt, da mag sie noch so demokratiefeindliche Tendenzen aufweisen. An der massiven Kritik sieht man aber doch, dass der Dialog funktioniert. Das Volk kann sich gegen die Maßnahmen wehren und tut das zum Teil auch. Und zwar ungestraft. Bisher haben die Instrumente noch immer gegriffen, sicher auch aufgrund entsprechender Entscheidungen des Verfassungsgerichtes. Kuba als Demokratie hinzustellen finde ich schon sehr gewagt, aber die Unterschiede kann man ja gut deutlich machen. Dinge wie Reisefreiheit und Versammlungsfreiheit gehören meiner Meinung nach einfach zu den Grundrechten in einer Demokratie. Ebenso wie eine freie Presse und eine Meinungsäußerung die auf jeden Fall ohne Folgen bleibt. Natürlich dürfen sich hierzulande auch Neonazis entsprechend (nicht verhetzend) äußern. Viele Wähler sind derzeit sicherlich unmotiviert, ich sehe hier auch ein wenig die Medien in der Schuld, diese Ablehnung der Politik umzudrehen. Denn eigentlich sollten doch die in den letzten Jahren aufkeimenden politischen Ränder gerade wieder dazu animieren, gemäßigtere Parteien zu wählen. Den Fortbestand unserer Demokratie zu sichern ist die Verantwortung der Wähler. Andere zum Wählen zu motivieren ist die Aufgabe aller hier. Ich gehe einfach mal davon aus, dass alle hier zu den Wahlen gehen .
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"Nothing in life is to be feared, it is only to be understood." Marie Curie |
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#21 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.134
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Leitwolf, du hast schon recht, wenn du sagst, dass Demokratie Engagement und Pflege braucht (was hast du dann gegen die 68er?), aber ich sehe dieses Engagement durchaus in der deutschen Gesellschaft. Es gibt auf lokalpolitischer Ebene viele Bürgerinitiativen, die auch durchaus etwas bewegen können.
Ich finde, Demokratie und politische Betätigung fängt schon in den SVen der Schulen an, setzt sich zB über den Asta fort und schließt auch die Betätigung in Vereinen mit ein. Überall dort werden Verbesserungen erdacht und dann in die Politik getragen. Und das ganz abgesehen von Organisationen wie zB Attac, die ja nun bei Jugendlichen durchaus Sympathien haben. Zur Basisdemokratie.. die haben wir nunmal nicht in Deutschland, auch wenn die Grünen gerade ziemliche Probleme damit haben. ![]() P.S. Besser so, Towanda2? ![]()
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#22 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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@ Fokker: In meinen Augen sind gerade die 68er maßgeblich für den Verfall der Demokratie in Deutschland verantwortlich.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#23 |
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Benutzer
Registriert seit: 20.09.2007
Beiträge: 6
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Naja, aber ich denke schon, dass das politische Engagement der Bürger in den letzten Jahren schon sehr nachgelassen hat. Es stimmt zwar schon, dass es viele Bürgerinitiativen gibt, aber dennoch bin ich der Meinung, dass die politische Aktivität unseres Volkes sehr zu wünschen übrig lässt.
Viele finden sich mit ihrer Situation ab und resignieren, ohne ernsthaft die Gedanken zu hegen, dass man auch mal auf die Straße gehen kann und dagegen protestieren kann. |
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#24 |
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Benutzer
Registriert seit: 03.09.2007
Beiträge: 148
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#25 |
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Beiträge: n/a
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Auf Kuba wären sie weggesperrt, da sie "führenden politischen Ämtern" einer real existierenden Diktatur im Wege ständen! Und das ist dann Demokratie? Die Vorschläge Jungs gefallen mir auch nicht, weiß Gott nicht, aber solche Vergleiche finde ich unsachlich, fast schon als Demagogie! |
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#26 |
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Beiträge: n/a
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Lassen wir mal Kuba weg.
Schon vor zwanzig Jahren konnten die keine Apfelsinen machen. Aber die, hier bereits mehrfach erwähnte, Basisdemokratie bedarf der weiteren Erörterung. Die "parlamentarische" Demokratie, inkl. des unsäglich antidemokratischen Fraktionszwanges, ist in meinen Augen ein völlig pervertiertes Konstrukt machtversessener und häufig hirnloser Alphamännchen. (wobei sich die Verkleinerungsform `chen´ insbesondere auf taube(n) Eier bezieht) Durchaus vernünftige und praktikable Demokratiemodelle findet man, z.B., in der Schweiz. Dank entsprechender Volksentscheide wird deutlich weniger Schwachsinn kreiert. |
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#27 |
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Registriert seit: 24.12.2003
Ort: Keksdose ;)
Beiträge: 838
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Ja bin ich Nessaio.
Und Ja andreas, das ist genau das was ich meinte! kex
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Es ist manchmal besser, überhaupt nicht zu denken als intensiv und falsch zu denken. George Bernard Shaw (1856-1950) |
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