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#31 |
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Benutzer
Registriert seit: 26.08.2006
Beiträge: 97
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Eine Frage: Warum muss die Geburtenrate eigentlich unbedingt gesteigert werden?
Die Zahl der Arbeitsplätze nimmt doch immer mehr ab, insbesondere die mit niedrigem Qualifikationsprofil. Ich könnte mir vorstellen, dass D auch mit einer Geburtenrate gut zurecht kommen wird, sofern möglichst viele steuerpflichtige Arbeitsverhältnisse haben, die Lebensarbeitszeit leicht verlängert wird(bis auf Ausnahmen wir körperlich hochbelastende Tätigkeiten) und evt. Mehrbedarf an Arbeitskräften durch Einwanderung gedeckt wird. |
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#32 |
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unteilbar
Registriert seit: 17.08.2006
Ort: Großraum Stuttgart
Beiträge: 111
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Abnehmende Bevölkerung bedeutet aber nicht unbedingt dass für die Verbleibenden mehr Arbeit übrig bleibt, weniger Leute fragen auch weniger nach.
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Any world that can produce the Taj Mahal, William Shakespeare, and striped toothpaste can't be all bad. James Cagney als C.R. MacNamara in One, Two, Three |
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#33 |
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Benutzer
Registriert seit: 26.08.2006
Beiträge: 97
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Es nutzt relativ wenig, wenn jemand Nachfrage nach bestimmten Gütern oder Dienstleistungen hat, die er sich nicht leisten kann. z.B. im Gesundheitssystem: Hier besteht sehr grosse Nachfrage bei der Bevölkerung , es wird aber immer schwieriger, den Bedarf zu finanzieren. Das ganze System muss auf den Prüfstand gestellt werden, man wird wohl nicht umhin kommen, in Zukunft Leistungen zu rationieren. |
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#34 |
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unteilbar
Registriert seit: 17.08.2006
Ort: Großraum Stuttgart
Beiträge: 111
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Grundsätzlich ist es mir egal dass die Bevölkerung abnimmt, problematisch ist die damit einhergehende Veränderung der Altersstruktur im Zusammenhang mit den umlagefinanzierten Sozialsystemen - die Lebensarbeitszeit zu erhöhen mag dem etwas entgegensteueren (falls genug sozialversicherungspflichtige Beschäftigung besteht) aber bei weiterhin steigender Lebenserwartung vermutlich auch nur begrenzt.
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#35 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 916
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An anderer Stelle habe ich bereits von dem Aussterben von uns geburtenstarken Jahrgängen gepostet. Folglich wird in ca. 30 Jahren das Verhältnis Beitragszahler/Leistungsempfänger automatisch einen Wandel vollziehen. Die Bevölkerung insgesamt nimmt ja nicht ab. Bis 65.000.000 Deutsche vollends ausgestorben sind wird schon noch ein Weilchen dauern. Bis dahin hat die Menschheit das Nationengetue hoffentlich hinter sich gebracht. Sonst fegen wir uns sowieso vorher selber von diesem Planeten.
Und dann können wir ja immer noch den Frauen die Schuld geben. Das hört sich gut an. Gefällt mir. Vor allen Dingen weil ich dann fein raus bin. Nicht jetzt, dass es etwa Frauen gibt, die gerne ein Kind bekämen, so der Vater denn bereit wäre zu Hause zu bleiben. Nie und nimmer nicht. |
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#36 |
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Benutzer
Registriert seit: 26.08.2006
Beiträge: 97
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Ja. Im Zweifel sinds die bösen Frauen.... man könnte auch den guten alten "Hexenhammer" wieder zu neuem Leben erwecken. Darin werden auch Tipps gegeben, wie mit den bösen weiblichen Wesen umgegangen werden sollte. |
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#37 |
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Registriert seit: 22.06.2006
Ort: hessen
Beiträge: 192
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Before you can be old and wise, you must be young and stupid |
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#38 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 916
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#39 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.165
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Neuigkeiten: Ursula von der Leyen will 500.000 neue Betreuungsplätze für Kinder <3 schaffen. Sicherlich ist dieser Schritt logisch, nachdem das Elterngeld eingeführt wurde muss ja auch geregelt werden was danach geschieht. Dadurch sollen bis 2013 750.000 Kinder in Krippen und von Tagesmttern betreut werden. Jedoch gibt es jetzt Kritik aus der eigenen Partei:
Ich bin über Frau v.d. Leyen geteilter meinung. Einerseits verfolgt sie wirklich konsequent ihr Ziel Familie und Beruf vereinbar zu machen, andererseits sehe ich es genauso wie Singhammer ihr bestreben, alle Eltern in eine Form zu drängen, nämlich ihre. Man denke an die Kopplung von Zahlungen daran, dass auch der Ehemann eine Kinderpause vom beruf nimmt. Ihre Lösung Kinder in Krippen unterzubringen, damit Vater und Mutter arbeiten können, ist doch auch halbgar. Wenn ich ein kind in die Welt setze, sollte ich es doch auc zumindest selber betreuen und nicht die Hälfte des Tages von jemand anderen versorgen lasse. Dann braucht man doch gar keine Kinder bekommen!
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#40 |
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Registriert seit: 22.06.2006
Ort: hessen
Beiträge: 192
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Tja Focker, dann gibst du deinen Job auf wenn du Papa wirst!
Also ich sehe dass nicht unbedingt so, dass sie die Familien zerrütteln will. Ich zb. habe sicher nicht studiert um fünf sechs Jahre nach meinem Abschluss ein Kind zu bekommen und dann nur noch Zuhause zu hocken. Heute kann es sich leider keiner mehr leisten fünfzehn Jahre Zuhause zu bleiben um dann wieder in den Beruf ein zu steigen. Zum anderen ist es auch sicher nicht mehr Zeit gemäß sich wegen eines Kindes bis an sein Lebensende vom Mann abhängig zu machen.
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Before you can be old and wise, you must be young and stupid |
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#41 |
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Registriert seit: 24.12.2003
Ort: Keksdose ;)
Beiträge: 838
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Wie wärs, wenn man es möglich macht, dass ein Elternteil die Familie ernähren KANN (nicht muss). Dann brauchen wir nämlich keine 60.000.000 Arbeitsplätze.
Warum rufen wir keine Förderprogramme ins Leben, die iene Wiedereingliederung nach Auszeit möglich machen? Vielleicht hören wir mal auf über Leute zu schimpfen, die keine Arbeit haben und sich um Erziehung kümmern. Zumindest so lange, wie wir nicht jedem eine Arbeit anbieten kann - von der/dem sie auch Leben können... kex
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Es ist manchmal besser, überhaupt nicht zu denken als intensiv und falsch zu denken. George Bernard Shaw (1856-1950) |
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#42 |
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Registriert seit: 22.06.2006
Ort: hessen
Beiträge: 192
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schon mal daran gedacht, dass nicht jeder zwingend 15 Jahre Zuhause bleiben will??
Ich studiere nicht um in fünf Jahren alles hinzuschmeißen und den Herd als Arbeitsplatz zu sehen.
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#43 |
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Beiträge: n/a
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Könnte es, eventuell, sein, daß Ihr den Gaul von hinten aufzäumt?
Was, ganz offensichtlich, niemand realisiert, ist, daß unsere Gesellschaft, unsere Kultur und letztlich die Menschheit, ohne diese Form der Arbeitsteilung längst nicht mehr existierte. Es war für mich kein Thema meine Frau über neun Jahre (3 Kinder á 3 Jahre) zu --- wie auch immer man das nennen will --- finanzieren, ernähren, halten (*g*) usw.. Geärgert hat mich allerdings der eigentliche Profiteur des Ganzen. Wir sind nicht verheiratet. Deshalb ist die Steuerlast erheblich höher. Meine Frau war vorgenannte Jahre aus dem Beruf. Heute wird ihr bei Bewerbungen mangelnde Praxis als K.O. Kriterium, auch und besonders vom Arbeitsamt, vorgeworfen. Ich würde mir wünschen, daß eben diese Dünnbrettbohrer im Alter den Kitt aus den Fenstern nagen müssen. |
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#44 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.165
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Hm, mal ganz abgesehen davon, ob es wünschenswert wäre, dass nur ein Familienmitglied das Geld nach Hause bringt, so gehen unser Volkswirtschaft dadurch auch Fachkräfte verloren, die wir brauchen. U |