Global-Talk
Registrieren Wissens-Bank Chat Neue Beiträge Suchen Heutige Beiträge Alle Foren als gelesen markieren
Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 04.10.2006, 10:18   #1
Au.Souchy
Master of Desaster
 
Benutzerbild von Au.Souchy
 
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 921
Au.Souchy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Daily Joke

Ganz kleines Streitgespräch zwischen IHM und IHR
Er : "Ich bestell Pizza. Willst du auch was?"
Sie: "Nein."
Er : "Okay."
Sie: "...oder doch?!"
Er : "Was denn nun?"
Sie: "Ich weiß nicht."
Er : "Du weißt nicht, ob du was willst?"
Sie: "Nein."
Er : "Hast du Hunger?"
Sie: "Keine Ahnung, irgendwie schon."
Er : "Was heißt 'irgendwie'...?"
Sie: "Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin."
Er : "Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das."
Sie: "Vielleicht hab ich ja nachher Hunger."
Er : "Also bestell ich dir was."
Sie: "Und wenn ich später doch nichts mehr will...?"
Er : "Dann isst du es halt nicht."
Sie: "Das ist doch Verschwendung."
Er : "Dann heb's dir eben für morgen auf."
Sie: "Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?
Er : "Pizza kann man immer essen."
Sie: "Ich nicht."
Er : "Dann such dir was anderes aus."
Sie: "Ich will aber gar nichts anderes."
Er : "Also doch Pizza."
Sie: "Nein."
Er : "Also gar nichts."
Sie: "Doch."
Er : "Du machst mich verrückt."
Sie: "Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?"
Er : "Wie du meinst..."
Sie: "Aber nimm die Pizza mit Schinken."
Er : "Ich mag aber gar keinen Schinken."
Sie: "Ich schon."
Er : "Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!"
Sie: "Sollst du ja auch."
Er : "Und warum dann Schinken...?"
Sie: "Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist."
Er : "Und?"
Sie: "Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?"
Er : "Wieso du?"
Sie: "Wieso nicht?"
Er : "Moment... ich soll also MIR was bestellen, was DU dann essen kannst,
falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!"
Sie: "Genau."
Er : "Und was bitte soll ICH dann essen?"
Sie: "Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger..."
Persönliche Anmerkung:
Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Todschlages
im Affekt frei und erkannte auf Notwehr...
__________________
Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
------------------------------------




Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.
Au.Souchy ist gerade online  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 04.10.2006, 18:44   #2
Fokker
Forenbetreuer
 
Benutzerbild von Fokker
 
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.176
Fokker befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat:
Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Todschlages
im Affekt frei und erkannte auf Notwehr...
Vernünftig!
__________________
Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement.
Fokker ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 04.10.2006, 18:55     #3
Au.Souchy
Master of Desaster
 
Benutzerbild von Au.Souchy
 
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 921
Au.Souchy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Bei einer EDV-Firma (oder einer Entwicklungsabteilung) werden fünf Kannibalen
als Programmierer angestellt. Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt
der Chef: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt
zum Essen in unsere Kantine gehen. Lasst also die anderen Mitarbeiter in Ruhe."
Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt
der Chef wieder und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Nur fehlt uns jetzt
eine Putzfrau. Wisst Ihr was aus der geworden ist?" Die Kannibalen antworten
alle mit nein und schwören, mit der Sache nichts zu tun haben. Als der Chef
wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen: "Wer von euch Affen hat die
Putzfrau gefressen?" Meldet sich hinten der Letzte ganz kleinlaut: "Ich war es."
Sagt der Boss: "Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern,
Abteilungsleitern und Projektmanagern, damit keiner etwas merkt und du Depp
mußt die Putzfrau fressen."
__________________
Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
------------------------------------




Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.
Au.Souchy ist gerade online  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 04.10.2006, 22:04   #4
tyska
Benutzer
 
Benutzerbild von tyska
 
Registriert seit: 26.08.2006
Beiträge: 97
tyska befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Nach all den guten Hauptspeisen empfehle ich noch ein Dessert.

Eiskrem vielleicht?

Vielleicht mit Namen, die den Appetit anregen(oder auch nicht)?

z.B. Die Sorten: I HATE THE FRENCH VANILLA
FIGHTIN MARINE TOUGH COOKIES AND CREAM
GUN NUTS
SMALLER GOVERNMINT


zur Begutachtung: www.starspangledicecream.com




(ich wollte aber keine Werbung dafür machen)
tyska ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 05.10.2006, 07:49     #5
Au.Souchy
Master of Desaster
 
Benutzerbild von Au.Souchy
 
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 921
Au.Souchy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Wollen Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger zur Armee.
Stallone wird ins Bewerbungszimmer geholt.
Sagt der Offizier zu ihm: "Sie müssen nur drei Fragen beantworten.
Was machen Sie, wenn ein Feind kommt?"
Stallone: "Abschießen."
Offizier: "Was machen Sie, wenn der Präsident kommt?"
Stallone: "Zum Sieg gratulieren.?
Offizier: "Und was sagen Sie, wenn ich Ihnen ein Befehl gebe?"
Stallone: "Ja, Sir!"
Offizier: "O.k., wir nehmen Sie. Schicken Sie bitte Schwarzenegger rein!"
Stallone geht raus und sagt Schwarzenegger, wie er
antworten soll: "?Abschießen?, ?zum Sieg gratulieren' und ?Ja, Sir? sagen".
Schwarzenegger geht rein und bekommt die 1. Frage gestellt:
"Was machen Sie, wenn der Präsident kommt?"
Schwarzenegger: "Abschießen"
Offizier: "Was machen Sie,wenn ein Feind kommt?"
Schwarzenegger: "Zum Sieg gratulieren."
Offizier: "Wollen Sie mich verarschen?"
Schwarzenegger: "Ja, Sir!"
__________________
Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
------------------------------------




Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.
Au.Souchy ist gerade online  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 05.10.2006, 10:15     #6
Au.Souchy
Master of Desaster
 
Benutzerbild von Au.Souchy
 
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 921
Au.Souchy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Die erste Fahrstunde. Der Neuling ganz verwirrt: "Die doofen Fußgänger laufen mir ja ständig vors Auto!" Beruhigt ihn der Fahrlehrer: "Vielleicht fahren wir erstmal vom Bürgersteig runter!"
__________________
Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
------------------------------------




Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.
Au.Souchy ist gerade online  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 06.10.2006, 07:45     #7
Au.Souchy
Master of Desaster
 
Benutzerbild von Au.Souchy
 
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 921
Au.Souchy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ein Hase hoppelt durch den Wald, da sieht er ein merkwürdiges Tier.
Er fragt: "Was bist du denn für ein Tier?"
Darauf das Tier: "Ich bin ein Wolfshund. Meine Mutter ist ein Wolf
und mein Vater ist ein Hund."
Der Hase hoppelt weiter und trifft auf ein weiteres sehr komisches Tier.
Der Hase fragt: "Was bist du denn für ein Tier?"
Da antwortet das Tier: "Ich bin ein Maulesel. Meine Mutter ist ein Pferd
und mein Vater ist ein Esel."
Der Hase hoppelt weiter und weiter. Als er schon eine lange Strecke
hinter sich hat, trifft er auf ein äußerst merkwürdiges Tier.
Er fragt: "Was bist du denn für ein Tier?"
Darauf das Tier: "Ich bin ein Ameisenbär..."
Der Hase fällt ihm ins Wort und sagt: "Nee, dass kannst du mir nicht erzählen!"
__________________
Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
------------------------------------




Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.
Au.Souchy ist gerade online  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 06.10.2006, 23:55     #8
Au.Souchy
Master of Desaster
 
Benutzerbild von Au.Souchy
 
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 921
Au.Souchy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Die kleine Ilse fragt ihre Mama:
"Du können eigentlich alle Engel fliegen?"
"Ja, klar!", antwortet die Mutter.
"Aber Silke kann doch gar nicht fliegen!"
"Ja, Silke ist doch auch kein Engel, sondern unser Hausmädchen".
Isle darauf trotzig: "Aber Papa hat neulich gesagt: 'Oh Silke, mein Engel' ".
Darauf die Mutter: "Na Dann fliegt sie natürlich!"
__________________
Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
------------------------------------




Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.
Au.Souchy ist gerade online  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 07.10.2006, 09:25     #9
Au.Souchy
Master of Desaster
 
Benutzerbild von Au.Souchy
 
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 921
Au.Souchy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ein Mann hat Gott 33 Jahre lang gelobt. Eines Tages fiel der Mann in einen Fluss,
und er war am Ertrinken. Da kam die Feuerwehr und wollte ihm helfen.
"Nein!", sprach der Mann. "Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, Gott wird mir helfen!"
Als das vorüber war, kam eine zweite Feuerwehr, die ebenfalls helfen wollte.
Aber wieder antwortete der Mann: "Nein! Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt,
er wird mir helfen!" Dann kam die dritte Feuerwehr, und wieder wiederholte
sich das ganze. Dann aber geschah nichts mehr, und der Mann musste
erbarmungslos ertrinken. Als er in den Himmel kam,
fragte er Gott: "Gott, warum hast du mir nicht geholfen?"
"Hab ich doch! Ich habe dir doch drei mal die Feuerwehr geschickt."
__________________
Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
------------------------------------




Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.
Au.Souchy ist gerade online  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2006, 10:46     #10
Au.Souchy
Master of Desaster
 
Benutzerbild von Au.Souchy
 
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 921
Au.Souchy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geht ein Mann in 'ne Tierhandlung und verlangt einen Eisbären.
Der Händler hat auch einen da und sagt: "Der ist sehr zahm und kuschelig,
Sie dürfen ihn nur NIEMALS an die Nase fassen!"
Zu Hause ist dann auch alles ganz prima, bis der Mann eines
Tages denkt "Ich halt's nicht mehr aus! Ich muss ihn an die Nase fassen!"
Er tut's und der Eisbär springt mit Gebrüll auf ihn los.
Er rennt weg, Treppe 'rauf, Treppe 'runter, um den Wohnzimmertisch,
um den Küchentisch, der Eisbär immer knapp dahinter.
Schließlich ist der Mann völlig erschöpft, der Eisbär erreicht ihn,
haut ihm von hinten mit seiner Pranke auf die Schulter
und sagt:"Du bist!"
__________________
Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
------------------------------------




Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.
Au.Souchy ist gerade online  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2006, 19:11     #11
Au.Souchy
Master of Desaster
 
Benutzerbild von Au.Souchy
 
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 921
Au.Souchy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Die Kindergärtnerin
Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete
seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen.
Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den
einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.
Als der Kleine sagte:
"Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!", schluckte die Kindergärtnerin
ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße
des Kleinen. Aber es war so: links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal,
die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren,
während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen,
ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war,
sagte der Kleine: "Das sind nicht meine Stiefel!"
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits
deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge,
damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte, nicht ihrem Mund entschlüpfte.
So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?"
Ihrem Schicksal ergeben, kniete sie sich nieder und zerrte abermals
an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren.
Da erklärte der Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel,
denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt,
ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist."
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien
oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung
zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an
die kleinen Füsse.
Endlich fertig.
Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "Okay, und wo sind deine Handschuhe?"
Darauf der Kleine: "Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt."
__________________
Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
------------------------------------




Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.
Au.Souchy ist gerade online  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 09.10.2006, 12:30     #12
Au.Souchy
Master of Desaster
 
Benutzerbild von Au.Souchy
 
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 921
Au.Souchy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Gott und der Teufel streiten sich.
Da sagt Gott "Hör mal Teufel, entweder du unterläßt
die Unterstellungen gegen mich, oder ich nehme mir
einen Anwalt und verklage dich!"
Da fängt der Teufel an zu lachen. "Versuchs doch!
Ich glaube kaum dass du in deiner Mannschaft einen Anwalt findest!"
-------------------------------------------------------------------------
Im Bus. Ein Mann liest in einem Buch Statistiken über Geburten und sterbefälle.
Plötzlich wendet er sich an eine Frau:
"Wissen Sie, dass bei jedem Atemzug, den ich mache, ein Mensch stirbt?"
Die Frau:"Interessant, aber haben sie es schon mal mit Zahnpasta versucht?"
__________________
Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
------------------------------------




Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.
Au.Souchy ist gerade online  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiSpurl this Post!Wong this Post!folk Post!Bei webnews.de bookmarken!Diesen Post bei linksilo.de bookmarken!Bei YiGG.de bookmarken!
Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2006, 08:23     #13
Au.Souchy
Master of Desaster
 
Benutzerbild von Au.Souchy
 
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 921
Au.Souchy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
"Du,ich habe heute morgen 4 Fliegen gefunden, 2 männliche und 2 weibliche."
"Und woher wusstest du, dass es männliche und weibliche waren?"
"Na ja, 2 klebten am Schnapsglas und 2 am Spiegel!"
-------------------------------------------------------------------------
Der Student soll an einer Puppe eine Zangengeburt demonstrieren.
Schweißgebadet arbeitet er daran herum. Der Professor klopft ihm
auf die Schulter und meint: "Wenn Sie jetzt noch dem Vater die Zange
auf den Schädel schlagen, haben Sie die ganze Familie ausgerottet!"
__________________
Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
------------------------------------




Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.
Au.Souchy ist gerade online  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in Technorati