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#1 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.965
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Robroy hatte dieses Thema hier schonmal angerissen. Die Medien reissen sich geradezu um die Kampusch. Ihr Medienberater beklagt, dass sie von Journalisten massiv unter Druck gesetzt wird, weswegen sie immer noch -oder schon wieder- von der Außenwelt abgeschottet wird.
Andererseits, hat die Öffentlichkeit wirklich ein Recht auf Informationen über die Kampusch? Sie ist nicht als Politikerin, Schauspielerin oder Sportlerin tätig - sie hat auch keine Straftat begangen über die die Bevölkerung aufgeklärt werden muss.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#2 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 382
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Zwar wäre ihr Nachname auf jeden Fall ans Tageslicht gekommen, aber trotzdem hätte man wenisgtens versuchen können das zu verhindern durch Unkenntlichmachen des Nachnamen bei jeder Berichterstattung. Bei anderen Opfern von Straftaten wird das zumindest gewöhnlich so gehandhabt.
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#3 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 694
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Jeder, der sich durch Berufswahl oder sonstiges handeln in Licht der Öffentlichkeit stellt, gibt freiwillig ein Stück Privatsphäre auf und wird damit leben müssen.
Für Menschen wie die Kampusch sollten aber andere Schutzmechanismen greifen. Da werden ganz klar Persönlichkeitsrechte verletzt und sollten erheblich besser geschützt werden. Zur Not mit drastischen Massnahmen gegenüber den Medien. |
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#4 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.965
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Wenn ein Politiker also beim Eisessen photographiert wird und sich die Eisdiele in der Öffentlichkeit befindet, so muss er damit rechnen aufgenommen zu werden. Auf seinem Grundstück hat er aber sehr wohl das Recht nicht abgelichtet zu werden. Wenn man so will, ist die Kampusch auch eine Person der Zeitgeschichte und Teil der öffentlichen Debatte. Und da die Pressefreiheit nicht nur für die Meinungsbildung da ist, sondern auch für die Unterhaltung dienen kann und darf, sind die Journalisten zu Recht auf ihrer Spur. Zudem kommt der Kampusch nicht wenig Geld durch die Interviews zu.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#5 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 694
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#6 |
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Beiträge: n/a
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Zugegeben moralpsychologisch nicht ganz einwandfrei gebe ich zu bedenken, daß das Mädel finanziell ausgesorgt hat.
Ehe hierzu Einwürfe kommen sollten: Ich habe bezüglich vorgenannter Überlegung ganz bewußt die persönliche Situation der N.K. ausgelassen! |
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#7 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 382
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#8 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 382
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#9 |
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Beiträge: n/a
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LESEN!
Nicht unsachlich werden! |
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#10 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 382
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