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#16 |
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Benutzer
Registriert seit: 05.05.2004
Beiträge: 8
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AW: Fortsetzungsgeschichte
An Bord eines Raumschiffes, millionen Lichtjahre entfernt, war Käptn Fokker und seine Crew ins Exil verbannt, um einen Fehler wiedergutzumachen. Sie hatten in den ganzen Subraum einen Newsletter mit sämtlichen eMail-Adressen der Erdlinge geschickt. Daraufhin brach das gesamte Kommunikationsnetz zusammen, aufgrund des Spams. Jedoch hatte die Mission auch seine guten Seiten, nämlich sie lernten ne Menge Außerirdsische kennen. Wie zum Beispiel die [gEb]#ler, ein seltsames Völkchen. Geleitet vom mysteriösen und sagenumwobenen AA schwirren sie durch das All, denn wenn sie zur Ruhe kommen, würden sie sterben. Die Kommunikation mit den [gEb]'lern gestaltete sich allerdings mehr als schwierig, denn sie sprachen in Rätseln. Nur wenn man ein Rätsel gelöst hatte, war die Antwort ein Teil der eigentlichen Antwort; doch das war zu schwierig, also beschloss man wieder aufzubrechen. Doch zuvor sollte Fokker den Kronprinzen des Volkes auf den benachbarten Planeten bringen. War es blosse Unfähigkeit, oder Ausdruck von Etwas Schlimmerem? Jedenfalls lag 400 kilometer entfernt ein Pflaster blutbefleckt auf dem Boden.
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#17 |
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Boardinventar
Registriert seit: 09.12.2003
Ort: Rheinland-Pfalz
Beiträge: 200
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AW: Fortsetzungsgeschichte
An Bord eines Raumschiffes, millionen Lichtjahre entfernt, war Käptn Fokker und seine Crew ins Exil verbannt, um einen Fehler wiedergutzumachen. Sie hatten in den ganzen Subraum einen Newsletter mit sämtlichen eMail-Adressen der Erdlinge geschickt. Daraufhin brach das gesamte Kommunikationsnetz zusammen, aufgrund des Spams. Jedoch hatte die Mission auch seine guten Seiten, nämlich sie lernten ne Menge Außerirdsische kennen. Wie zum Beispiel die [gEb]#ler, ein seltsames Völkchen. Geleitet vom mysteriösen und sagenumwobenen AA schwirren sie durch das All, denn wenn sie zur Ruhe kommen, würden sie sterben. Die Kommunikation mit den [gEb]'lern gestaltete sich allerdings mehr als schwierig, denn sie sprachen in Rätseln. Nur wenn man ein Rätsel gelöst hatte, war die Antwort ein Teil der eigentlichen Antwort; doch das war zu schwierig, also beschloss man wieder aufzubrechen. Doch zuvor sollte Fokker den Kronprinzen des Volkes auf den benachbarten Planeten bringen. War es blosse Unfähigkeit, oder Ausdruck von Etwas Schlimmerem? Jedenfalls lag 400 kilometer entfernt ein Pflaster blutbefleckt auf dem Boden. Wem gehörte dieses Pflaster? Würde es auch überhaupt jemals wieder Pflastern können? Das waren Fragen die Fokker sehr beschäftigten!
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#18 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.797
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AW: Fortsetzungsgeschichte
An Bord eines Raumschiffes, millionen Lichtjahre entfernt, war Käptn Fokker und seine Crew ins Exil verbannt, um einen Fehler wiedergutzumachen. Sie hatten in den ganzen Subraum einen Newsletter mit sämtlichen eMail-Adressen der Erdlinge geschickt. Daraufhin brach das gesamte Kommunikationsnetz zusammen, aufgrund des Spams. Jedoch hatte die Mission auch seine guten Seiten, nämlich sie lernten ne Menge Außerirdsische kennen. Wie zum Beispiel die [gEb]#ler, ein seltsames Völkchen. Geleitet vom mysteriösen und sagenumwobenen AA schwirren sie durch das All, denn wenn sie zur Ruhe kommen, würden sie sterben. Die Kommunikation mit den [gEb]'lern gestaltete sich allerdings mehr als schwierig, denn sie sprachen in Rätseln. Nur wenn man ein Rätsel gelöst hatte, war die Antwort ein Teil der eigentlichen Antwort; doch das war zu schwierig, also beschloss man wieder aufzubrechen. Doch zuvor sollte Fokker den Kronprinzen des Volkes auf den benachbarten Planeten bringen. War es blosse Unfähigkeit, oder Ausdruck von Etwas Schlimmerem? Jedenfalls lag 400 kilometer entfernt ein Pflaster blutbefleckt auf dem Boden. Wem gehörte dieses Pflaster? Würde es auch überhaupt jemals wieder Pflastern können? Das waren Fragen die Fokker sehr beschäftigten! Also legte er es zur Überprüfung in den "Taumologomaten". Dieser war gebaut, um...
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#19 |
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unteilbar
Registriert seit: 17.08.2006
Ort: Großraum Stuttgart
Beiträge: 111
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AW: Fortsetzungsgeschichte
An Bord eines Raumschiffes, millionen Lichtjahre entfernt, war Käptn Fokker und seine Crew ins Exil verbannt, um einen Fehler wiedergutzumachen. Sie hatten in den ganzen Subraum einen Newsletter mit sämtlichen eMail-Adressen der Erdlinge geschickt. Daraufhin brach das gesamte Kommunikationsnetz zusammen, aufgrund des Spams. Jedoch hatte die Mission auch seine guten Seiten, nämlich sie lernten ne Menge Außerirdsische kennen. Wie zum Beispiel die [gEb]#ler, ein seltsames Völkchen. Geleitet vom mysteriösen und sagenumwobenen AA schwirren sie durch das All, denn wenn sie zur Ruhe kommen, würden sie sterben. Die Kommunikation mit den [gEb]'lern gestaltete sich allerdings mehr als schwierig, denn sie sprachen in Rätseln. Nur wenn man ein Rätsel gelöst hatte, war die Antwort ein Teil der eigentlichen Antwort; doch das war zu schwierig, also beschloss man wieder aufzubrechen. Doch zuvor sollte Fokker den Kronprinzen des Volkes auf den benachbarten Planeten bringen. War es blosse Unfähigkeit, oder Ausdruck von Etwas Schlimmerem? Jedenfalls lag 400 kilometer entfernt ein Pflaster blutbefleckt auf dem Boden. Wem gehörte dieses Pflaster? Würde es auch überhaupt jemals wieder Pflastern können? Das waren Fragen die Fokker sehr beschäftigten! Also legte er es zur Überprüfung in den "Taumologomaten". Dieser war gebaut, um die Pflasterfähigkeit von Pflastern durch Ionenabtastung zu überprüfen. Nachdem der Taumologomat feststellte, dass in diesem Fall keine Chance mehr bestand...
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Any world that can produce the Taj Mahal, William Shakespeare, and striped toothpaste can't be all bad. James Cagney als C.R. MacNamara in One, Two, Three |
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#20 |
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Boardinventar
Registriert seit: 09.12.2003
Ort: Rheinland-Pfalz
Beiträge: 200
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AW: Fortsetzungsgeschichte
An Bord eines Raumschiffes, millionen Lichtjahre entfernt, war Käptn Fokker und seine Crew ins Exil verbannt, um einen Fehler wiedergutzumachen. Sie hatten in den ganzen Subraum einen Newsletter mit sämtlichen eMail-Adressen der Erdlinge geschickt. Daraufhin brach das gesamte Kommunikationsnetz zusammen, aufgrund des Spams. Jedoch hatte die Mission auch seine guten Seiten, nämlich sie lernten ne Menge Außerirdsische kennen. Wie zum Beispiel die [gEb]#ler, ein seltsames Völkchen. Geleitet vom mysteriösen und sagenumwobenen AA schwirren sie durch das All, denn wenn sie zur Ruhe kommen, würden sie sterben. Die Kommunikation mit den [gEb]'lern gestaltete sich allerdings mehr als schwierig, denn sie sprachen in Rätseln. Nur wenn man ein Rätsel gelöst hatte, war die Antwort ein Teil der eigentlichen Antwort; doch das war zu schwierig, also beschloss man wieder aufzubrechen. Doch zuvor sollte Fokker den Kronprinzen des Volkes auf den benachbarten Planeten bringen. War es blosse Unfähigkeit, oder Ausdruck von Etwas Schlimmerem? Jedenfalls lag 400 kilometer entfernt ein Pflaster blutbefleckt auf dem Boden. Wem gehörte dieses Pflaster? Würde es auch überhaupt jemals wieder Pflastern können? Das waren Fragen die Fokker sehr beschäftigten! Also legte er es zur Überprüfung in den "Taumologomaten". Dieser war gebaut, um die Pflasterfähigkeit von Pflastern durch Ionenabtastung zu überprüfen. Nachdem der Taumologomat feststellte, dass in diesem Fall keine Chance mehr bestand wurde Fokker langsam, aber wirklich nur sehr langsam nervös.
*was tu ich nur, was tu ich nur, was tu ich nur?????* fragte er sich immer und immer wieder, bis die Androidin.....
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#21 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 490
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#22 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.797
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An Bord eines Raumschiffes, millionen Lichtjahre entfernt, war Käptn Fokker und seine Crew ins Exil verbannt, um einen Fehler wiedergutzumachen. Sie hatten in den ganzen Subraum einen Newsletter mit sämtlichen eMail-Adressen der Erdlinge geschickt. Daraufhin brach das gesamte Kommunikationsnetz zusammen, aufgrund des Spams. Jedoch hatte die Mission auch seine guten Seiten, nämlich sie lernten ne Menge Außerirdsische kennen. Wie zum Beispiel die [gEb]#ler, ein seltsames Völkchen. Geleitet vom mysteriösen und sagenumwobenen AA schwirren sie durch das All, denn wenn sie zur Ruhe kommen, würden sie sterben. Die Kommunikation mit den [gEb]'lern gestaltete sich allerdings mehr als schwierig, denn sie sprachen in Rätseln. Nur wenn man ein Rätsel gelöst hatte, war die Antwort ein Teil der eigentlichen Antwort; doch das war zu schwierig, also beschloss man wieder aufzubrechen. Doch zuvor sollte Fokker den Kronprinzen des Volkes auf den benachbarten Planeten bringen. War es blosse Unfähigkeit, oder Ausdruck von Etwas Schlimmerem? Jedenfalls lag 400 kilometer entfernt ein Pflaster blutbefleckt auf dem Boden. Wem gehörte dieses Pflaster? Würde es auch überhaupt jemals wieder Pflastern können? Das waren Fragen die Fokker sehr beschäftigten! Also legte er es zur Überprüfung in den "Taumologomaten". Dieser war gebaut, um die Pflasterfähigkeit von Pflastern durch Ionenabtastung zu überprüfen. Nachdem der Taumologomat feststellte, dass in diesem Fall keine Chance mehr bestand wurde Fokker langsam, aber wirklich nur sehr langsam nervös.
*was tu ich nur, was tu ich nur, was tu ich nur?????* fragte er sich immer und immer wieder, bis die Androidin DualCore auf eine Fehlfunktion des Taumologomaten hinwies, die verursacht wurde von frischem Kaffee. Jockel hatte nämlich...
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#23 |
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Kantilist
Registriert seit: 23.05.2008
Ort: Kölle am Rhing
Beiträge: 9
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*was tu ich nur, was tu ich nur, was tu ich nur?????* fragte er sich immer und immer wieder, bis die Androidin DualCore auf eine Fehlfunktion des Taumologomaten hinwies, die verursacht wurde von frischem Kaffee. Jockel hatte nämlich den Geronimalisipitator mit der falschen Kennummer kalibriert, und dadurch einen Fehler verursacht. Fokker entschied sich die ganze Sache mit dem Pflaster zu vergessen, um... |
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