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#1 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.261
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Hmtja, persönlich mag ich Michael Moore überhaupt nicht. Seine Filme stellen für mich nichts konstruktives dar.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#2 |
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Benutzer
Registriert seit: 15.12.2003
Beiträge: 98
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AW: Michael Moore: Fahrenheit 9/11
Also Bowling for Columbine fand ich sehr Koinstruktiv.
Aber sein Buch Stupid white man fand ich recht lustig mit seinen verbindungen wer mit wem und wie und wo. Hab mehr als einmal in diesem Buch schmunzeln müßen.
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ES gibt immer jemanden der größer,schneller,stärker ist als man selbst!!!! die Welt ist eine Scheibe |
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#3 |
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Benutzer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden
Beiträge: 241
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AW: Michael Moore: Fahrenheit 9/11
Nunja, irgenwie finde ich, dass es in dem Film nicht neues zu sehen gibt. Mag für manche Amerikaner vieleicht neu sein, dass im Irakkrieg tatsächlich Leute gestorben sind, aber naja...
Naja evtl. hilft der Film ja trotzdem dabei, die Unentschlossenen Amerikaner auf die Seite von Kerry/Edwards zu bringen. |
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 21.03.2004
Beiträge: 13
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AW: Michael Moore: Fahrenheit 9/11
Hab mir den Film vor 2-3 Tagen angeschaut und hab nach ca. der Hälfte abgebrochen, da er mich ziemlich gelangweilt hat.
In ner Notenskala von 1-6 bekommt er von mit eine 3 (befriedigend) |
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#5 |
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Administrator
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Wolfsburg
Beiträge: 767
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AW: Michael Moore: Fahrenheit 9/11
Hi
sehr interessant ist auch dieser Spiegelbericht. Bush scheint nicht der einzige Lügner zu sein, der die eine oder andere Tatsache unter den Tisch fallen lässt. Für einen Anti-Bush-Film macht sich Moore hier sehr angreifbar. Der Schuss könnte so leider nach hinten los gehen.
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mfg tdd
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#6 |
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Beiträge: n/a
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AW: Michael Moore: Fahrenheit 9/11
hmm nunja kritische Stimmen zu Michael Moore gibt es doch nun wahrlich genug. In so ziemlich jeder Rezension über seine Filme die ich gelesen habe,
war davon die Rede dass er ziemlich polemisch daherkommt, manche komplexen Sachverhalte extrem simplifiziert etc. Aber bevor man dagegen die Stimme erhebt sollte man doch mal kurz innehalten und bedenken wieviel Populismus und Propagandadenken uns die amerikanische Regierung in den letzten zwei Jahren beschert hat um den Rest der Welt vom "ehrenhaften Vorhaben der Weltpolizei in aller Welt" zu überzeugen. Wenn Moore's Werke die einzigen Anklang findende Gegenpropaganda sind, nur her damit. Sicherlich kann man darüber streiten ob das guter Journalismus ist, denn dieser sollte ja normalerweise strikt objektiv sein, was man von Moore ja nicht wirklich behaupten kann ![]() Aber er hat ja imho auch garnicht den Anspruch objektive Berichterstattung zu betreiben. Wenn du so willst betreibt er nur eine gigantische Propaganda um die zahlreiche Missstände in den USA aufzuzeigen. Er will die Leute wachrütteln. Und das schaffst du nunmal nicht mit rein sachlichen nüchternen Journalismus. |
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#7 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 383
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AW: Michael Moore: Fahrenheit 9/11
vielleicht sollten wir uns alle einfach nicht mehr über bush lustig machen?
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