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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 18.02.2004
Ort: Aachen
Beiträge: 468
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[Europawahl] Energiepolitik
Anlässlich der diesjährigen Europawahl und des Wahl-O-Mat Threads habe ich die Themen in mehrere Bereiche ausgegliedert, so dass wir hier auch ein wenig diskutieren können, statt nur die Ergebnisse zu vergleichen.
Europäische Energiepolitik - Wasser, Strom etc.
Raptor
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"Nothing in life is to be feared, it is only to be understood." Marie Curie |
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#2 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.134
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AW: [Europawahl] Energiepolitik
1.) Nö. Es muss nur ein Endlager gefunden werden.
2.) Ich halte es für besser, wenn diese in der Hand des Staates bleibt. Dann ist man nicht der Willkür einer Firma ausgesetzt. 3.) Dagegen, es gibt noch keine wirklich Alternative!
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#3 |
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Benutzer
Registriert seit: 18.02.2004
Ort: Aachen
Beiträge: 468
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AW: [Europawahl] Energiepolitik
1. Nein, warum auch? Schon jetzt herrscht ein reger Verkehr zwischen Deutschland und Frankreich, was auch gut funktioniert. Stress gibts immer nur wenn ein Endlager beliefert wird.
2. Ich denke solche grundlegenden Mittel sollten in der Hand der Regierung bleiben. 3. Nein, es gibt keine Alternativen Energien die so umweltschonend sind und soviel Energie liefern können. Kohle hält nicht für immer.
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"Nothing in life is to be feared, it is only to be understood." Marie Curie |
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 28.03.2004
Beiträge: 185
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AW: [Europawahl] Energiepolitik
Na, wieder eins meiner Lieblingsthemen. :-)
Erwähnte ich schon, dass bei der Verbrennung bzw. Spaltung von je 1kg Kohle 8kWh Energie freigesetzt werden, bei Erdöl 12kWh und bei Uran-235 23.000.000kWh? |
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#5 |
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Schlächter
Registriert seit: 07.05.2004
Beiträge: 383
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AW: [Europawahl] Energiepolitik
Dafür kostet ein Ofen um 1 kg Uran zu "verbrennen" aber auch um einiges mehr, der Stoff selbst ist viel schwerer aufzutreiben und statt ein wenig Abgase für unsere Ozonschicht sitzt man danach auf radioaktiven Abfall, den man ein paar tausend Jahre lang unterbringen muß(schon die Fahrt im Spezialbehälter zum Endlager kostest mit Polizeiaufgebot immer einiges). Ich persönlich ziehe aber trotzdem die Kernspaltung vor, da die Energie am Ende doch unvergleichlich günstig ist und für das bissel Müll findet sich schon auch ein Platz. Ich hab frische Luft zumindest lieber.
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 28.03.2004
Beiträge: 185
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AW: [Europawahl] Energiepolitik
Nun, wir hatten das Thema früher schon etwas ausführlicher diskutiert, deswegen wollte ich das nicht mehr alles aufwärmen. :o)
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#7 |
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Beiträge: n/a
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AW: [Europawahl] Energiepolitik
1.) Nein. Wenn irgendwo ein sichers Endlager zur Verfügung steht ist es immer noch besser dieses zu benutzen als wenn andere Staaten "Not- bzw Übergangslösungen" finden müssen für ihren Atommüll.
2.) staatlich, da einer der grundlegenden Bedürfnisse. 3.) Ja. Jedenfalls in der Hinsicht, dass darauf hingearbeitet wird, dass Atomenergie nicht als langfristige Lösung akzeptiert wird und nach neuen Wegen geforscht wird. Kurzfristig ist Atomenergie sicherlich der Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen vorzuziehen , aber langristig sollte es nicht die Lösung sein. (siehe der Thread, auf den Gothmog schon angespielt hat )CU Imago |
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