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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 4
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8.Mai, "Tag der Befreiung"
8.Mai, "Tag der Befreiung"
Zum 63. Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht erweitert sich der Blick auf die Motive der Siegermächte. Alt- Bundestagspräsident Gerstenmaier sagte: "Die Alliierten kämpften gegen Deutschland, nicht gegen Hitler." Ein Skandal. Doch die feindselige Haltung Roosevelts und Chruchills gegenüber dem deutschen Widerstand (dem Gerstenmaier angehörte) bestätigt diese überraschende Sicht. Artikel downloaden: http://www.chronos-medien.de/stauffenberg.doc |
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#2 |
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Benutzer
Registriert seit: 26.08.2006
Beiträge: 87
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"Befreiung" galt wohl auch nicht in erster Linie für das deutsche Volk, sondern für die vielen anderen Völker, die von diesem menschenverachtenden Massenmord-Regime bedroht wurden. ------------------------------------------------------------------------------------------ |
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#3 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.056
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Wenn es um die gegangen wäre, hätte man Deutschland schon 1938 den Krieg erklären müssen. Faktisch ging es bei der ganzen Sache nur um die eigenen Interessen der Alliierten.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. |
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 26.08.2006
Beiträge: 87
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In der Tat kann man inbesondere den Amerikanern vorwerfen, nicht schon viel früher eingegriffen zu haben. Hitler und seine vielen Anhänger hätten schon viel früher gestoppt werden müssen. Dass es den Alliierten nicht in erster Linie um die Interessen des deutschen Volkes ging, ist nachvollziehbar. Damit müssen die Deutschen leben. Wiegt auch deutlich weniger schwer als die Tatsache, dass es den Hardcore-Nazis um nichts weniger ging als um das Wohl des deutschen Volkes. Hitler war das Schicksal des deutschen Volkes völlig egal. |
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#5 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.056
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Vorwerfen? Wenn die USA jeder Diktatur den Krieg erklären würden, hätten die ganz gut zu tun.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. |
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 198
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Ein Skandal? Bitte? Es sollte doch jedem klar sein das die Allierten, insbesondere England, gegen Deutschland kämpften und die USA gegen den Kommunismus. Das späte Eingreifen der Amerikaner hängt mit der Operation "Barbarossa" der Wehrmacht zusammen. Jeder Schlag gegen Moskau war recht, egal von welcher Seite er kam. Erst nachdem klar war das Deutschland verlieren wird und Mitteleuropa in Kremlhände fallen könnte, beschloss man einzugreifen.
Den Amis war Deutschland zu der Zeit egal. In Europa sah das freilich anders aus, das deutsche Reich wurde seit 1871 als Bedrohung wahrgenommen, aus dem Grund brach bereits der 1. WK aus... Um die Verbrechen der Nazis ging es in erster Linie nie...
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Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. Otto von Bismarck |
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#7 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.056
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. |
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#8 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.811
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Nunja, aus dem zurückhaltenden Verhalten der Alliierten gegenüber deutschen Widerstandskämpfern gleich eine Verschwörungstheorie zu formen, halte ich für übertrieben. Amerikanische Truppen wären auch bei einem Erfolg Stauffenbergs nach Deutschland vorgestoßen, die einzige Frage, die sich stellen dürfte, wäre, ob die Amerikaner dann nicht gleich weitermarschiert wären, evtl. mit Hilfe der Wehrmacht, dieser Gedanke lag einigen Generälen ja nicht fern.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#9 |
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Benutzer
Registriert seit: 02.09.2007
Ort: München
Beiträge: 99
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Für mich bleiben die Männer und Frauen des 20 Juli 1944 Helden,die zeigten,dass es auch das andere Deutschland gab.Erst im Laufe der Zeit wurden sie zu Gegnern Hitlers.Man darf nicht vergessen,dass für die Militärs unter ihnen,die preussisch-militärische erzogen wurden,ein Eidbruch und Verrat nicht in Frage kam.Die gesamte Wehrmacht war auf Adolf Hitler vereidigt.Erst im Laufe der Jahre erkannten sie,dass sie einem Verbrecher dienten,den es zu beseitigen galt.Hier bin ich der Meinung,dass ein Tyrannenmord gerechtfertigt war.
Die USA, Großbritannien und die Sowjetunion hatten über die Nachkriegsordnung beraten.Auf der Konferenz von Casablanca vom 14.-24. Januar 1943 forderten Roosevelt und Churchill die bedingungslose Kapitulation Deutschlands.Später schloss sich auch Stalin der Forderung an.Ein Gelingen des Attentats am 20.Juli 1944 hätte daran nichts geändert. Aber Millionen Menschen wären am Leben geblieben.Vom 20. Juli 1944 bis zum 8. Mai 1945 haben mehr als die Hälfte der 4,75 Millionen gefallenen deutschen Soldaten ihr Leben verloren.dazu kommen noch die Millionen Soldaten auf der gegnerischen Seite.Der Bombenterror hätte ebenfalls ein Ende gehabt.200.000 Ziviltote wären dadurch am Leben geblieben.Auch das Morden in den KZ`s hätte ein Ende gehabt. Leider gibt es immer wieder Menschen,die nichts anderes zu tun haben,als Geschichtsklittung zu betreiben und ihre Verschwörungstheorien zu verbreiten.
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Glober Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky 9.1.1890 - 21.12.1935 |
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#10 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.056
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Goebbels und Göring hätten bereits in den Startlöchern gestanden, um die Macht an sich zu reißen. Ebenso Himmler, mit der SS als Machtbasis. Nach einem gelungenen Attentat hätte sich eine recht kopfloses Wehrmacht in einem Machtkampf mit verschiedensten Nazigruppierungen wiedergefunden. Gott allein weiß, was daraus entstanden wäre.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. |
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#11 |
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Registriert seit: 19.08.2006
Beiträge: 94
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stauffenberg wollte den krieg im osten fortführen .
es gab nie einen deutschen widerstand der irgendwie von humanistischen ideen angetrieben wurde. der 8. mai 45 war ein tag der befreiung für die vielen opfer deutschlands. es ist reichlich seltsam den amerikanern irgendetwas wegen dem späten einschreiten vorzuwerfen . letztendlich konnte nur durch ihre hilfe europe vom deutschen terror befreit werden . die einzigen helden waren die frauen und männer der alliierten truppen, die ihr leben im kampf gegen den deutschen nationalsozialismus aufs spiel setzten.
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" Two New York Intellectuals talking at a party: ' Listen, I've written an essay against antisemitism.' - ' Did you? Nice. I prefer a bat.' " >Woody Allen< |
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#12 |
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Registriert seit: 02.09.2007
Ort: München
Beiträge: 99
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Die Männer und Frauen des deutschen Widerstands wollten die Beendigung des Krieges.Millionen Menschen hätten dadurch den Krieg und die Vernichtungslager überlebt.Das wollten die Widerstandsbewegung.Sie dachten also humanistisch. Dass die USA spät in die Kriegshandlungen eintraten lag am Angriff der Japaner auf Pearl Harbor.Nur durch die US Waffenlieferungen an England und Russland konnten diese Länder sich der deutschen Wehrmacht widersetzen.Daher ist der Vorwurf des späten Einschreitens falsch. Der 8.Mai 1945 war eine Befreiung aller Völker Europas.Also auch Deutschlands.Die Luftangriffe auf die von den alliierten besetzten Städten hörten auf.Bespitzelungen und der Terror von Gestapo,SS und den deutschen Gerichten hatten ein Ende.Die KZ wurden befreit.Ein Antideutscher sieht das natürlich anders. Bei den "russischen Befreiern"sollte man nicht verschweigen,dass millionen Deutsche vor der heranrückenden roten Armee in den Westen flohen.Vor Befreiern muss man nicht fliehen.Wie recht sie hatten,dass sie ihre Heimat verliesen hat sich die Jahrzente danach erwiesen.
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Glober Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky 9.1.1890 - 21.12.1935 |
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#13 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.056
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@ SoPaDe: Warum könnt ihr Antideutschen euren Hass auf das eigene Volk nicht endlich mal umsetzen und es durch die Beendigung eurer selbsthassenden psychotischen Existenzen ein wenig reduzieren?
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. |
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