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#1 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.907
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Inzest in Österreich - 24 Jahre eingesperrt und mißbraucht
Der zusätzliche Energieverbrauch, die Nahrung die beschafft werden musste und letztlich sogar der Müll, der von den Personen im Keller produziert wurde. Die Wäsche oder die Windeln der Kinder müssen auch aufgefallen sein. Viele Fragen, die jetzt von den Ermittlern geklärt werden müssen.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#2 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 602
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Bleibt abzuwarten, was vor allen Dingen die DNA-Tests ergeben. |
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#3 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.086
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Achtest du darauf, was dein Nachbar so einkauft? Also ich wüsste nicht was und wie oft die sich so holen.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#4 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.907
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Nein, ich achte nicht darauf, was mein Nachbar einkauft, aber solche Leute ngibt es.
![]() Zumindest den Familienmitgliedern sollte es aber auffallen, was da alles zusätzlich gekauft bzw. bezahlt werden muss - kann aber natürlich sein, dass der Typ so ein Tyrann war, dass er die anderen Familienmitglieder total unterdrückt hat.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#5 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 602
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Da wo die Nachbarschaft so überschaubar ist und 20-30 Jahre dieselben Nachbarn beieinander wohnen, bekommt man manches mit ohne darauf zu achten. Beim Amt musste es bestimmt auch nicht auffallen, daß jemand der angeblich von einer Sekte gefangen gehalten wird, Babies vor einer Tür ablegen kann. Noch hätte man dem nachgehen müssen, daß jemand gefangen gehalten wird. Ist ja nur eine Sekte.
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 258
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So einfach wie ihr euch das vorstellt funktioniert das nicht. Die Familie war in der Siedlung anerkannt und integriert, nichts hat darauf hingedeutet. Elisabeth verschwand eines Tages, ihr Vater hat es so geschickt angelegt das niemand mißtrauisch wurde. Ein authentischer Brief, eine gute Begründung (Einfluss einer Sekte) und Missgunst. Ich habe gelesen das Elisabeth schon vorher keinen guten Ruf im Ort besaß. Obendrein das völlig normale Leben, 3 der gezeugten Kinder lebten förmlich unbeirrt in der Ortschaft. Wer bitteschön vermutet dahinter ein doppeltes Spiel?
Nahrung, Strom etc...das ist unwesentlich, niemand kennt genau den tatsächlichen Bedarf von 2 Erwachsenen und später 3 Kindern. Anscheinend war der Herr auch sehr clever und hat keinerlei oder nur unwesentliche Spuren hinterlassen. Und welchen Familienmitgliedern hätte es auffallen sollen? Außer dem Ehepaar und den 3 Kindern (die oben lebten) war niemand da. Seine Frau hat es entweder gedeckt oder ist bereits seit langer Zeit psychisch nicht mehr in der Lage dagegen anzugehen bzw. es aufzudecken. Es gibt für mich eigentlich nur einen Punkt der hätte auffallen müssen. Nachdem Elisabeth vermisst gemeldet wurde und sich über Monate hinweg keine Spur zu irgendeiner Sekte hat herstellen lassen, wäre es an der Zeit gewesen ebenso in andere Richtungen zu ermitteln, dementsprechend auch im Elternhaus. Das ist wahrscheinlich nicht passiert...keine ausreichende Vermisstensuche.
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Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. Otto von Bismarck |
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#7 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.907
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#8 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 602
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Warten wir doch erst einmal ab, was bei der Auswertung des DNA-fähigen Materials heraus kommt.
Sollte die Frau aber davon gewußt haben, so gibt es für mich da keine Entschuldigung in 24 Jahren nicht auf die Idee gekommen zu sein, daß sie, nachdem sie ihren Mann angzeigt hätte, sicher vor ihm gewesen wäre. Die Behörden haben auf jeden Fall gepennt. Bei einem Brief in dem 'drin steht, jemand wird gefangen gehalten und kann dann aber seine Babies vor der Tür ablegen, wäre ich hellhörig geworden. Bei einer Begehung des Kellers fällt nicht auf, daß mit Genehmigung gebaute Räume nicht da sind. Zu den Nachbarn sag ich nur; Es kann nicht sein was nicht sein darf. Ich habe lange genug in so überschaubaren Verhältnissen gelebt und da bekommt man zwangsläufig mehr mit als einem lieb ist. |
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#9 |
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Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 258
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@Au.Souchy
Soweit ich das mitbekommen habe wurde sie (angeblich) von keiner Sekte entführt, sie hätte sich freien Stückes integriert. Von einer Entführung habe ich bisher nichts mitbekommen... Und die Räume waren wie schon bei Kampusch nicht genehmigte, illegal gebaute Anbauten. Bei N.24 habe ich gestern eine Skizze gesehen. Vom normalen Keller aus erstreckt sich unterirdisch über den Garten eine zweite kleine Wohneinheit dessen Zugang O-Ton Polizei "für niemanden ersichtlich ist".
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#10 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 602
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Die behördliche Genehmigung lag nicht nur vor, sondern der Bau wurde sogar subventioniert und teilweise von Arbeitern durchgeführt.
als seine Tochter zuerst zweimal von zu Hause abhaute, dann plötzlich als vermisst gemeldet wurde und er zudem die Genehmigung erhielt, sich einen Schutzbunker im Keller auszubauen? behördlich genehmigten Betonbunker im Keller des Hauses ein. Subventionen für Bunker kassiert |
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#11 |
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Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 258
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Ok, dann nehme ich zweiteres zurück, hatte ich bisher nicht gelesen.
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#12 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.907
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Inzwischen haben sich ja auch Zeugen (Mieter) gemeldet, die ein Klopfen an Wasserleitungen vernommen haben wollen.
Ist die Frage wie man auf soetwas reagiert, tritt das nicht regelmäßig in kurzen Abständen auf, würde man sich wahrscheinlich auch keine Gedanken darum machen. Woanders habe ich gelesen, das Wohnsitz der Familie und Kerker nicht identisch sind... Das würde natürlich erklören, wieso die Familie nichts mitbekommen hat. Hat jemand dazu eine genauere Angabe? Andererseits wurde die Tochter ja auch schon früher von ihrem Vater mißbraucht, ganz unwissend kann die Mutter demnach eigentlich nicht sein.
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