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#1 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.089
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SPD stürzt in Rekordtief
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...499978,00.html
Erschreckend vor allem die 13% für die Linken... ![]()
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#2 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.917
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Erschreckend finde ich es nicht, eher eine logische Folge. Die Große Koalition bringt nur wenig voran, vor allem bei Themen die eben den kleinen Mann betreffen, wie beispielsweise den Mindestlohn.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#3 |
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Administrator
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Wolfsburg
Beiträge: 711
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Hi
die SPD mischt sich grade sebst auf. Es geht nur noch um den Machtkampf für oder gegen Beck. Sowas schreckt das Volk ab: "Die da oben kümmern sich nur um sich selber". Da kann die Linke mit klassischen SPD Themen punkten. Die SPD muss sich wieder profilieren und politsche Tagespunkte auf den Tisch bringen. Nur so können sie aus ihren Tief heraus kommen.
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mfg tdd
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#4 |
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Registriert seit: 24.12.2003
Ort: Keksdose ;)
Beiträge: 838
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kex
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..:: visit (¯`·. www.intim-board.info .·´¯) ::..
Es ist manchmal besser, überhaupt nicht zu denken als intensiv und falsch zu denken. George Bernard Shaw (1856-1950) |
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#5 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.917
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Diejenigen, die von der SPD zur Linkspartei wechseln, kann die SPD sicherlich nicht halten, wenn sie die Linkspartei verteufelt, während es dennoch Schnittmengen im Programm gibt...
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#6 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.089
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Dann schauen wir doch mal welche Alternativen die SPD hat:
1. Sie akzeptiert die SED als links von ihre stehende koalitionsfähige Partei. Dann wird sie vielleicht einige der Wähler halten oder zurückgewinnen, aber die SED etabliert sich beim Wähler und wird dauerhaft zum Problem für die SPD. Außerdem wird so mancher Wähler dem die Altkommunisten suspekt sind zu anderen Parteien wechseln. 2. Sie bewegt sich selbst so weit nach links, dass niemand mehr auf die SED angewiesen ist. Dann wird sie bei der nächsten Regierungsbildung aber entweder ihre Glaubwürdigkeit oder ihre Koalitionsfähigkeit verlieren. Außerdem so manchen doch eher konservativen Wähler. Eines der größten Probleme der SPD ist der extreme Linksruck unserer Gesellschaft. Konnte man sich früher noch bequem in der Mitte positionieren, so ist dort heute die Union hingerutscht. Orientiert man sich weiter nach links, dann steht die SED schon Gewehr bei Fuß. Wenig Platz für eine SPD.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#7 |
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Weltmeister
Registriert seit: 25.10.2007
Beiträge: 272
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(Den selben Fehler machen auch die Neocons - Geld für Kapital funktioniert auch auf Dauer nicht - nur Geld für Arbeit macht eigendlich Sinn je bedeutender desto wertvoller - Qualifikation ist immer noch der Schlüssel) |
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#8 |
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Benutzer
Registriert seit: 21.01.2008
Ort: Jena
Beiträge: 65
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Also die CDU ist nun wirklich nicht in der Mitte - außer in ihrer Eogenwahrnehmung
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#9 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.917
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Es bleibt nur eine Koalition mit der Linken einzugehen und zu hoffen, dass ihr Populismus als solcher entlarvt werden kann. Die CDU hat es mit der Schill-Partei ähnlich gemacht.
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#10 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.089
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Ziehen wir es trotzdem als Vergleich heran, dann fällt auf dass die SPD bei der letzten Wahl so gut wie keine Stimmen hinzugewinnen konnte. Der Zuwachs beläuft sich auf gerade mal 1%. Die "Linke" dagegen hat deutlich an Stimmen verloren, jedoch nicht an die SPD sondern an Grüne und WASG, was letztlich auf interne Probleme zurückgehen dürfte. Trotzdem ist die Linke mit über 9% fest im Landtag etabliert und regiert weiter. In Mecklenburg-Vorpommern, das als Flächenbundesland wohl eher zum Vergleich geeignet ist, hat die SPD 2006 mehr als 10% an Stimmen verloren, die SED ist dagegen stabil geblieben und hat sich fest etabliert. Gewinner waren hier FDP und NPD. Eine Koalition mit der SED kann insofern nur mehr den Zweck haben regierungsfähig zu bleiben. Ihr auf diese Weise Stimmen abspenstig zu machen halte ich für ausgemachten Käse. Selbst Harald Ringstorff hat nach zweimaligem Koalieren mit der SED eingesehen, dass er seiner eigenen Partei nur schadet und sich für eine große Koalition entschieden.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#11 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.917
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Wenn man jetzt nach deinen Ausführungen geht, muss man also sagen, dass die Linke sehr wohl Regierungsverantwortung übernehmen kann und dann noch positiv von den Wählern wahrgenommen wird...
Ganz abgesehen davon kannst du mir sicher erklären, was die westdeutsche Linke mit der SED zu tun hat oder gab es einen Massenexodus von ehem. PDSlern in den Westen?
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#12 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.089
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#13 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 621
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