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#76 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.093
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Fakt ist, dass die Europäer im Allgemeinen und wir Deutschen im Besonderen dazu neigen uns vom Staat bzw. von einflussreichen Interessengruppen bevormunden zu lassen. Der Wunsch eigene Verantwortung zu tragen (im positiven wie auch im negativen), ist nicht besonders groß.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#77 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.921
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Das deutsche Soldaten als PRTs gute Arbeit leisten, ist gut. Sollen sie ja auch weiter machen, immerhin sind diese Provinzen weitaus besser aufgestellt als andere.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#78 |
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Benutzer
Registriert seit: 18.02.2004
Ort: Aachen
Beiträge: 448
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Natürlich schließt sich das nicht völlig aus, aber wenn denn (wie du ja oben sagst) ein Rückhalt in der Bevölkerung gegeben ist, so will man diese mit Sicherheit weder auslöschen noch sonst irgendwie schädigen. Es geht doch IMO viel mehr darum zu zeigen, dass man mit einem freiheitlicheren (ja, halt auch westlicheren) Lebensstil genauso gut leben kann. Nur das man entsprechende Freiheiten gewinnt. Das Glaube an sich sich relativ schnell wandeln kann, sieht man ja auch in unserer derzeitigen Gesellschaft, wie auch in der Geschichte.
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"Nothing in life is to be feared, it is only to be understood." Marie Curie |
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#79 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.093
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Die amerikanischen Verluste in Vietnam waren lächerlich gering, wenn man sie mit dem zweiten Weltkrieg vergleicht. Die derzeitigen im Irak sind wiederum lächerlich gering im Vergleich mit Vietnam. Und trotzdem erscheinen diese der Öffentlichkeit als schwerwiegend. Ebenso geht es mit echten oder vermeintlichen Kriegsverbrechen. Welchen Amerikaner hat die Zerstörung Dresdens mit zehntausenden Toten gestört? Und wie reagiert man heute auf vereinzelte Tötungen von Zivilisten im Irak? Faktisch ist den westlichen Kulturen jedes Verständnis für Krieg abhanden gekommen. Insofern werden wir den Kampf auf Dauer verlieren. Nicht weil es uns personell oder materiell unmöglich wäre zu siegen, sondern weil es uns am notwendigen Willen dazu fehlt. Und was wollen sie erreichen? Mehr Verbote und Bevormundung ihrer Mitbürger durch den Staat. ![]()
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#80 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 621
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#81 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.093
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Was erwartest du dir denn, von einem Abbruch aller Kontakte?
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#82 |
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Benutzer
Registriert seit: 18.02.2004
Ort: Aachen
Beiträge: 448
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"Nothing in life is to be feared, it is only to be understood." Marie Curie |
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#83 |
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Benutzer
Registriert seit: 21.01.2008
Ort: Jena
Beiträge: 65
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Ich würde sagen, inzwischen haben wir ein Verständnis für Krieg bekommen. Dass einen Tausende Tote, wie z.B. bei der Bombardierung Dresdens früher nicht interessiert hatten, das war viel bedenklicher und zeugte von mangelnden Verständnis. |
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#84 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.921
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Außerdem hatte ich bei deinem Beitrag Deutschland = den staatlichen Institutionen gesetzt, war wohl ein Mißverständnis. Bei dieser Formulierung kommt mir die Dolchstosslegende in den Sinn.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#85 |
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Benutzer
Registriert seit: 18.02.2004
Ort: Aachen
Beiträge: 448
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Ich persönlich denke, man sollte jetzt dort auch etwas vernünftiges aufbauen, nachdem dort von Anderen ja schon die unsaubere Arbeit gemacht wurde. So kann man am Ende nicht nur Gutes leisten, sondern bekommt vielleicht auch noch etwas Positives für sich selbst heraus.
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"Nothing in life is to be feared, it is only to be understood." Marie Curie |
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#86 |
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Weltmeister
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