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#1 |
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Nachrichtendienst
Registriert seit: 12.01.2004
Beiträge: 57
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Mediziner: Stammzellengesetz muss liberalisiert werden
Die Bundestagsdebatte hat einmal mehr gezeigt, wie schwierig das Thema Forschung an embryonalen Stammzellen ist. Auch für Detlev Ganten: Der Mediziner nennt eine Gesetzeslockerung "vernünftig". Als Christ habe er aber auch "ständig" mit seinem Gewissen zu kämpfen, sagt er gegenüber tagesschau.de. [mehr]
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#2 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.134
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Na, angesichts der Tatsache, dass man Stammzellen aus anderen Körperzellen gewinnen kann, ist die bedeutung dieser Debatte etwas geschmälert.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#3 |
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Benutzer
Registriert seit: 01.09.2008
Ort: Gatersleben
Beiträge: 495
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Robert-Koch-Preis 2008
Die Stammzellen-Forschung ist mal wieder eine Meldung wert:
http://www.tagesschau.de/inland/robertkochpreis100.html Eine wirkliche öffentliche Debatte wird ja (verständlicherweise?) dazu nicht geführt. Auch die kürzlichen Beschlüsse des britischen Unterhauses (Stichworte: Mensch-Tier-Chimären, "Geschwisterchen"-Züchtung) erregten wenig Aufmerksamkeit. Das könnte sich aber wieder ändern, denn Barack Obamas Mannschaft hat eine Liberalisierung der Stammzellen-Forschung in den USA avisiert.
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NIHIL HUMANI A ME ALIENUM PUTO. - Nichts menschliches ist mir fremd. (Menander) |
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 542
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Da sollten wir ganz behutsam differenzieren. Wenn in Deutschland darüber diskutiert wird, mache ich mir gar keine Gedanken. Unere Gesetze sind ausreichend schutzbringend vor unethischen Versuchsreihen. In den USA sieht das ähnlich aus, der religiöse Bush-Clan hat jegliche Ausweitungen in den letzten 8 Jahren verhindert. Barak Obama wird hier wahrscheinlich der nationalen Wissenschaft mehr Freiräume verschaffen, es bleibt abzuwarten in welchem Ausmaße. Bisher ist dazu noch nichts durchgesickert. Es muss sich dabei nicht um fragwürdige Gesetzeslockerungen handeln. Die Forschungsausdehnung zugunsten medizinischer Verbesserungen wäre zu begrüßen.
Großbritanniens Weg verurteile ich scharf, Engländer waren schon immer bekannt für unsittliches Verhalten. Es scheint sie nicht sonderlich zu stören.
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Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. Otto von Bismarck |
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