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#1 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.797
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Bundesfinanzhof: Abschaffung der Pendlerpauschale verfassungswidrig
Wie auch immer es entscheidet, Steinbrück ist in einem Dilemma gefangen. Entscheidet das BVerfG für die Pendler, reißt das ein Loch in die Kasse. Entscheidet das BVerfG gegen die Pendler, müssen diese Steuern nachzahlen und das, wo doch 2009 gewählt wird...
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#2 |
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Beiträge: n/a
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Und die Tabaksteuereinnahmen massiv zurückgehen.
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#3 |
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Registriert seit: 24.12.2003
Ort: Keksdose ;)
Beiträge: 838
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Steinbrück hat doch gut Überschüsse gemacht, soll er sie eben auch wieder dorthin zurückgeben, wo sie herkommen... Seh das Problem nicht...
Wer sich damit rühmt mit Kürzungen bei denen, denen man Allgemeinwohl zuführen soll, den Haushalt ausgeglichen zu haben, der hat seine Arbeit nicht gemacht und auch diesen Ruhm nicht verdient... Dann kann er eben keine Erfolge verzeichnen - Pech... Wie wärs mal damit wenn man die Steuerhinterziehung stärker verfolgen würde, DAS würde Geld in die Kassen spülen... Und dann auch noch die richtigen treffen....
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Es ist manchmal besser, überhaupt nicht zu denken als intensiv und falsch zu denken. George Bernard Shaw (1856-1950) |
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#4 |
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Weltmeister
Registriert seit: 25.10.2007
Beiträge: 189
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Ich sehe, Du machst Deinem gelben AVATAR Ehre. |
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#5 |
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Registriert seit: 24.12.2003
Ort: Keksdose ;)
Beiträge: 838
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Sicher bin ich gg. den Schäubleschen Überwachungsstaat und ja ich bin auch gegen gerechtere Steuern und ja ich bin auch dafür die Binnennachfrage anzukurbeln, was zweifelsohne sehr wichtig ist. Aber ich glaube gerade bei den Anhänger meiner Avatarfarbe, liegen noch die meisten Gelder, die hinterzogen wurden ;o) Ich habe nichts gegen Steuern... Steuern sind abgaben, die mir ja wieder zu Gute kommen in der Bildungspolitik, in der Infrastruktur und sonstigen Dingen... Ich bin auch durchaus bereit mehr Steuern zu zahlen - sofern sie eben auch an mich zurückfliesen in Form von Staatsinvestitionen in MEINE belange bzw. die Belange des Volkes... Wenn sie in Form von Subventionen in die Nokiaärsche geschoben werden, hab ich da ein Problem mit... Steuern kann ich senken - die Sozialabgaben keines Falls (und dort kollidieren wahrscheinlich unsere Interessen). Denn die Kürzung der Sozialabgaben sind nichts anderes als eine Lohnkürzung - und damit hemmen sie ja die Binnenkonjunktur... Widerspricht sich also mit deiner obigen Aussage. kex
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Es ist manchmal besser, überhaupt nicht zu denken als intensiv und falsch zu denken. George Bernard Shaw (1856-1950) |
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#6 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 490
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Ich kann nur immer wieder die 70-100 Milliarden an hinterzogenen Steuern hinweisen die jährlich hinterzogen werden. Von Besserverdienenden und Kapitalgesellschaften.
Man müsste also nicht nur keine neuen Schulden machen, bei der Bildung, die den Damen und Herren Politikern ja ach so wichtig sind, und den Sozialausgaben kürzen, sondern könnte sogar Schulden verringern. |
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#7 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.797
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Herrje, Steuern werden nicht nur von Besserverdienenden hinterzogen. Wieviele leute erledigen unter der Hand arbeiten? Meist sind das keine Besserverdiener und genausowenig sind viele darauf angewiesen.
Wir haben eine relativ gute Konjunktur, nach Keynes sollte der Staat sich jetzt mit Investitionen zurückhalten.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#8 |
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Master of Desaster
Registriert seit: 05.09.2006
Ort: Köln
Beiträge: 490
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Hinter Schwarzarbeitern ist man aber auch hinterher wie der Teufel hinter der Seele. Das würde ja bedeuten man müsste einen Massenmörder erst garnicht verfolgen weil es ja auch Leute gibt die nur einen umbringen und die kriegt man auch nicht alle. Um zum Thema zurückzukommen, der volkswirtschaftliche Schaden durch Schwarzarbeiter ist vergleichsweise gering.
Keynnes ist aber schon seit 60 Jahren tot und in seine aktive Zeit fallen Börsencrash und Bankenrun. Nicht gerade ein Qualitätsmerkmal, oder? |
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#9 |
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Benutzer
Registriert seit: 18.02.2004
Ort: Aachen
Beiträge: 448
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Na, gut das wir heute ein Beispiel für die Besserverdienenden haben :P
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaf...el/404/157981/ Keine Sorge, ich denke schon, dass man sich da bemüht. Vielleicht steckt bei manchen nur etwas mehr Grips drin als bei den Anderen. Wobei ich zu geben muss, dass ich folgendes nur bei wenigen "normalen" Verdächtigen gelesen habe:
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"Nothing in life is to be feared, it is only to be understood." Marie Curie |
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#10 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.797
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Der Schaden durch Schwarzarbeit geht ebenso in die Milliarden. Außerdem ist der Keynesianimus garnicht so veraltet. Schmidt war bspw. ein Anhänger und die USA betreiben derzeit mit den niedrigen Leitzinsen und dem Konjunkturprogramm eine ähnliche Politik. Das Problem sehe ich vor allem auch darin, dass in besseren Zeiten die Schulden nicht energisch genug angegangen wurden und keine Polster für kommende Krisen aufgebaut wurden.
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#11 |
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Weltmeister
Registriert seit: 25.10.2007
Beiträge: 189
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Der Staat muss sich verhalten wie ein kluger Investor. Schuldenkontrolle - aber wenn es sich lohnt auch Verschuldung und Investition in Dinge, die sich rechnen (auch gerne auf lange Frist) oder großen Schaden abwenden. Ich fand es bedenklich, dass in Deutschland in jüngerer Zeit soviel Keynes Politik mit negativem Vorzeichen betrieben wurde. - Wenn wir die Mehrwertsteuer und die Abgaben erhöhen, ist das sozusagen Anti-Keynes - das muss einem klar sein. - Wenn Keynes bedeutet: Wenn es floriert besteuere es, wenn es krank wird entlaste es und wenn es tot ist subventioniere es - dann ist es keine clevere Politik. |
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#12 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 2.797
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