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#1 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.134
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Kampfeinsätze für die Bundeswehr in Afghanistan
Es erstaunt mich, wie schnell dieser Entschluss gefasst wurde.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#2 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.134
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Jetzt ist die Anfrage da. Pünktlich nach den Landtagswahlen. 250 Soldaten für eine schnelle Eingreiftruppe... Spiegel
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#3 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#4 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.134
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Woher willst du das so genau wissen? Bisher hatte Deutschland nur relativ wenige gefallene Soldaten zu beklagen.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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#5 |
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Benutzer
Registriert seit: 21.01.2008
Ort: Jena
Beiträge: 82
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Wie kommst du darauf, dass tote Deutsche den Wählern einfacher zu verkaufen sind, als tote "Feinde"?
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#6 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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Weil Opfer in unserer Gesellschaft grundsätzlich besser dastehen als Täter. Tote Soldaten bringen der Bundeswehr sogar gewisse Sympathien. Das Töten von Feinden durch die Bundeswehr dagegen wird die Truppe in die Position drängen sich rechtfertigen zu müssen. Und das wird schwierig, wenn es sich nicht um eine klare Notwehrlage handelt.
Ähnlich schaut es auch bei der Polizei aus. Wird ein Kollege im Dienst durch einen Straftäter getötet, dann führt das zu einer massivem Sympathiesierung der breiten Öffentlichkeit mit der Polizei. Tötet aber umgekehrt ein Kollege einen Straftäter, dann werden schnell kritische Stimmen laut und die Notwendigkeit der Handlung wird angezweifelt. Und dabei hat die Polizei ein unendlich viel besseres Image in der Bevölkerung, als die Bundeswehr.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#7 |
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Benutzer
Registriert seit: 26.09.2007
Beiträge: 192
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In diesem Fall würde ich eher vermuten dass eine Sympathisierung mit der Bundeswehr( aufgrund eigener Verluste) auf vermehrte Forderungen nach einem Rückzug bzw. Einstellung der Kampfeinsätze hinausläuft. Was es der Regierung im Gegenteil schwerer machen wird "dem Stimmvieh" eine Fortsetzung der Kampfeinsätze zu verkaufen.
Vor allem da ja eh schon rege Zweifel an dem Sinn unserer "Verteidigung am Hindukusch" herrschen. |
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#8 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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Durchaus möglich, dass Verluste der Bundeswehr zu einer erneuten Rückzugsdiskussion führen. Aber die Diskussion wird deutlich heftiger aufflammen, wenn die Bundeswehr Personen töten sollte. Speziell dann, wenn es sich um (angeblich) Unbeteiligte handeln sollte.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#9 |
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Nachrichtendienst
Registriert seit: 12.01.2004
Beiträge: 57
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Ausrüstung der Afghanistan-Truppe kritisiert
Für eine wirksame Beobachtung der Taliban fehlt die Technik, klagen Bundeswehr-Vertreter. Es werde ein Digitalfunknetz, Distanzwaffen und Gefechtsfahrzeuge gebraucht. Die Regierung weist die Kritik zurück.
Weiterlesen... |
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#10 |
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Benutzer
Registriert seit: 26.09.2007
Beiträge: 192
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Wär ja auch ein Armutszeugnis wenn Unbeteiligte getötet werden und es kein Schwein interessiert, oder ?
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#11 |
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Querschläger
Registriert seit: 18.05.2004
Ort: Nürnberg
Beiträge: 1.173
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Wir reden hier nicht von einem Polizeieinsatz, sondern von Krieg. Und zwar gegen einen Feind, der sich regelmäßig hinter mehr oder weniger Unbeteiligten verbirgt.
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"Political correctness is tyranny with manners". Charlton Heston Lieber eine Waffe in der Hand, als einen Polizisten am Telephon. Leute die keine Waffe besitzen sollten, halten sich nicht an Waffengesetze. |
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#12 |
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Weltmeister
Registriert seit: 25.10.2007
Beiträge: 555
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Ein anderer Punkt stimmt mich Nachdenklich. Nämlich die ablehnende Haltung gegenüber denjenigen, die Ihren Hintern in Afghanistan riskieren. Klar, die haben das freiwillig gebucht - haben Feuerwehrleute aber auch - und wenn die ums Leben kommen - gibt's dann auch die Versammlung der Zyniker die alle nur 'selbst Schuld ' murmeln ? Ich kann nicht von jedem erwarten, meine Meinung zu teilen - nämlich das es richtig war, Truppen nach Afghanistan zu senden. Ich persönlich erwarte selbstverständlich (gerne stillen und dezenten) Respekt vor denen, die Verantwortung für die Gesellschaft in ihre Hände nehmen - das Gebietet der Anstand. |
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#13 |
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Forenbetreuer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Emden/Göttingen
Beiträge: 3.134
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Eine Diskussion der Ereignisse muss zudem erlaubt sein und wenn sich Mehrheiten für den Abzug der Truppen finden, dann ist das so.
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Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement. |
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